Tim & Struppi’s Abenteuerreisen – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Harmloser Spaß: Das Seitenscroller-Hüpfprinzip wird auch bei Tim & Struppi nicht neu erfunden – immerhin sorgen aber die Fahrsequenzen und Bossduelle für Abwechslung. Bei der Technik hätten sich die Franzosen allerdings deutlich mehr Mühe geben dürfen: Sind schon die groben Polygonkonstruktionen nicht auf der Höhe der Zeit, wird das Ganze in Kombination mit dem spürbar ruckelnden Scrolling dezent peinlich. Am meisten nervt allerdings die schwammige Kollisi­ons­abfrage: Gegner trefft Ihr nur schlecht und besonders bei Kletterpartien langt Ihr häufig daneben – frustrierende Abstürze sind die Folge. Doch selbst dieser Umstand streckt die Spielzeit nur wenig: Begabte Hüpfer sind in wenigen Stunden durch. Darum lohnen sich die Abenteuerreisen praktisch nur für jüngere Semester oder Hergé-Sammler.

Kinderfreundliches Jump’n’Run nach berühmter Comic-Vorlage – technisch altbacken und sehr kurz.

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