Unnecessary Roughness ’95 – im Klassik-Test (MD)

1
433
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: So überflüssig wie die Yardstrafe beim Einsatz von unnötiger Härte ist dieses Spiel: Der taktische Teil mit vielen guten Playcalls ist prima gelungen, ansonsten hapert’s gewaltig. Die minimalistische Grafik erinnert an die Steinzeit der 16-Bit-Systeme. Animationsphasen hielten die Desig­ner wohl für überflüssig. Leider spielt sich das Ganze genauso schlecht wie sich die Optik präsentiert. Genauer Paß­fang hängt vom Glück ab, ein Laufspiel ist in den meisten Fällen dank der wenig übersichtlichen Perspektive schon nach wenigen Dezimetern beendet. Vielspieler-Option und Batterie sind hier völlig verschwendet. Auf dem Mega Drive gibt’s dank Electronic Arts, Sega oder auch Acclaim hervorragende Alterna­tiven – um noch einmal den Titel zu hemühen: Das Modul ist wirklich eine unnötige Härte.

Solide Statistik- und Playcall-Sektionen können armselige Grafik und
spielerische Schwächen nicht aufwiegen.

Singleplayer29
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
frankinc
17. Januar 2018 10:52

Amüsanter Spielname 🙂