Warlock – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Im Gegensatz zur Horrorvorlage inszenierte Trimark den Kampf gegen Satans Sohn als stimmungsvolles Fantasy-Abenteuer vor apokalyptischer Kulisse: Insbesondere auf dem Super-Nintendo protzt die Hexenhatz mit schummriger Edel-Grafik und wuchtiger Soundkulisse. Die finsteren Gemäuer, Zombies und ohrenbetäubende Explosionen schlagen jedoch nur den Nintendo-Mystizisten in ihren Bann. Sega-Druiden begnügen sich nach einer technischen Abmagerungskur mit dem soliden, jedoch innovationsarmen Levelaufbau. Versteckte Eingänge, exzessive Endgegnerorgien und Schwebe-Kristalle sorgen zwar für kurze Grübeleien, verbergen jedoch weder die einfallslose Geradlinigkeit noch die tödliche Kollisionsabfrage: Zwar bietet der Titel keine mankofreie Hüpf-Kost, doch für ausgehungerte Fantasy-Freaks ist”Warlock eine willkommene Beute.

Solides, aber innovationsarmes Fantasy-Jump’n’Run mit geradlinigem Levelaufbau und blutigen Monsterscharmützeln.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound
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Ziep
8. April 2018 2:21

Hatte ich auf dem SNES zum Geburtstag geschenkt bekommen. War ein ziemlicher Müll. Es wurde mir glücklicherweise geklaut, ich musste dieses Grauen nicht lange ertragen.

MontyRunner
8. April 2018 0:38

There’s beauty in the heart of a beast

kevboard
7. April 2018 21:42

All we are! al we are, we are, we are all! all we need!

oh… falsches medium xD

Lando
7. April 2018 12:15

Ich hab Robert Banners Stimme im Kopf. Er klang sehr traurig. 🙁

greenwade
7. April 2018 11:23

hab ich damals gekauft weil es günstig war. leider ein sehr schlechtes spiel.