Wizardry: Tale of the Forsaken Land – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Thorsten Küchler meint: Eine Warnung an darbende Wizardry-Fans: Atlus’ PS2-Ableger hat außer dem arg angegrauten Spielprinzip nebst herbem Schwierigkeitsgrad nichts mit seinem berühmten PC-Vorbild zu tun! Dennoch bietet die traditionelle Erfahrungspunkte-Scheffelei vor allem für RPG-Profis einiges: Strategische Keilereien gegen ordentlich modellierte Biester, motivierende Eigenbau-Magien, gigantische Dungeons und nicht zuletzt das psychologisch angehauchte Freispielen von neuen ‘Allied Actions’ versüßen den ansonsten reichlich trockenen Fantasy-Spaß. Unbefleckte Einsteiger wenden sich dagegen dank akuter Abwechslungsarmut, spannungsfreier Story sowie einer trotz stimmungsvollem Synthi-Soundtrack furchtbar drögen Präsentation schnell wieder ab.

Technisch mageres Monster-Kloppen mit Taktik-Einschlag. Nostalgiker beißen sich gerne durch.

Singleplayer68
Multiplayer
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