Wizardry: Tale of the Forsaken Land – im Klassik-Test (PS2)

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Donner und Blitzschlag vermiesen jeden Fantasy-Tag: Das ehemals blühende Königreich Dohan liegt nach einem Orkan in Ruinen – wie von Zauberhand erscheint ein unwirtliches Labyrinth. Damit die verängstigten Einwohner wieder ruhig schlafen können, rekrutiert Ihr in der Dorftaverne eine illustre RPG-Truppe und steigt mit Genre-üblichem Proviant wie Heiltränken oder Zaubersteinen ins finstere Gemäuer hinab. Egal ob unterirdischer Wasserfall, in Stein gemeißelter Untoten-Knast oder zerklüftete Schächte: Ihr kommandiert das Helden-Sextett stets aus der Ego-Sicht und bewegt Euch Bodenkachel für Bodenkachel durch die düstere PS2-Pampa – anrückendes Monster-Gesindel erkennt Ihr an bunten, rumwandelnden Nebelschwaden.

Kommt es­ zum Kontakt mit der Dunst-Brut, wird zur Kampf-Arena umgeschaltet: Im rundenbasierten Gefecht lasst Ihr blanken Stahl sprechen, ändert die Formation der braven Konsolen-Krieger oder attackiert mit magischem Schnickschnack der Marke “Tödliche Flammenwand”. Über Sieg oder Niederlage entscheidet stets die Kameradschaft Eurer Pixel-Recken: Je cleverer Ihr mit den Burschen umspringt, desto mehr ‘Allied Actions’ – martialische Team-Manöver – erleichtern das harte Monster-Kloppen.

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