Wolverine: Adamantium Rage – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Wann kriegen wir endlich eine Comic-gerechte Marvel-Umsetzung geboten? Auch Wolverine hinterläßt einen faden Nachgeschmack. Obwohl beide Versionen mit einer üppigen Schlagpalette protzen, endet eine sorgfältig geplanter Angriff oft in einem Joypad-Fiasko. Wie komme ich die Wand hoch? Warum kann ich mich beim Herumhangeln nicht verteidigen? Da selbst die Anleitung zu diesen Punkten schweigt, ist das Controller-Chaos vorprogrammiert. Neben den fairen entpuppen sich die unschein­baren Minifeinde als harte Sprite-Spezie. Meist steckt Ihr ordentlich ein, bevor Ihr noch zum Schlag kommt. Mit der Mega-Drive-Version habt Ihr weniger Frust. Statt einer einzigen Energieanzeige besitzt Ihr vier Leben, außerdem sind die Levels übersichtlicher aufgebaut. Jetzt hoffen Marvel-Fans auf Capcoms X-Men

 Videospiel-Debüt des berühmten
X-Mannes. Leider vermiest die unfaire Steuerung dem Marvel-Fan die Spielfreude.

Singleplayer59
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lando
7. Dezember 2017 22:56

Die Steuerung in “Wolverine” war wirklich richtig schlimm. Besser, allerdings nicht einfacher, fand ich X-Men: Mutant Apocalypse.