World’s End Club – im Test (Switch)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Nach der Reise durch Japan steht fest: Die früheren Werke der Macher bleiben unerreicht. Das Charakterdesign ist ein Stück weit Geschmacks­sache und bis auf ein paar recht originelle Ideen bleibt die Story eher flach – aber interessant genug, um die mäßige Qualität der Sidescroll-Abschnitte aufzufangen. Die mögen gut gemeint gewesen sein, spielen sich allerdings eher nervig als unterhaltsam. Meine Zeit mit dem Club bereue ich dennoch nicht, auch wenn ich mir (viel) mehr erhofft hatte.

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