World’s Scariest Police Chases – im Klassik-Test (PS)

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Habt Ihr es mit besonders gefährlichen Fieslingen zu tun, erhaltet Ihr vom Hauptquartier eine Feuererlaubnis: Mit den Schultertasten wählt Ihr zwischen Pistole oder Schrotflinte, mit denen Euer Beifahrer die Kontrahenten ins Faden­kreuz nimmt. Der besondere Clou dabei: Spielt Ihr alleine, so schaltet Ihr die automatische Erfassung zwischen den einzelnen Zielen um, sitzt Ihr allerdings zu zweit vor der Konsole, übernimmt der zweite Spieler die Kontrolle über den waffenschwingenden Beifahrer.

In den 20 Missionen erlebt Ihr zu jeder Tageszeit und Witterung sämtliche Fa­cetten des Polizistendaseins. Trun­ken­heit am Steuer gehört zu den einfachen Fäl­len, haariger sieht es da natürlich bei einer Amokfahrt mit Schulbus aus: Die­ser muss gestoppt werden, bevor er die Stadt verlässt, aus Rücksicht auf die Fahrgäste darf er aber nicht beschädigt werden. Verfolgt Ihr Drogenkuriere, werfen diese das belastende Material aus dem Fenster. Habt Ihr die Dealer geschnappt, gilt es den Beweis unter Zeit­druck sicher zu stellen, bevor ihn jemand verschwinden lässt. Auch Beschat­tun­gen gehören zum Alltag: Als Taxi getarnt müsst Ihr hierbei immer den passenden Abstand zum Ganoven halten. Für Nervenkitzel sorgt die Verant­wor­tung, einen Notarztwagen im Eiltempo zum nächsten Krankenhaus zu lotsen, ohne dass dieser Euch aus den Augen verliert. Den Spieß dreht Ihr kurz danach um, wenn Ihr einen neugierigen Repor­ter abschütteln müsst. Im Lauf Eurer Gesetzes­hüter-Karriere rüstet die Gegen­seite zudem auf: Eine Hatz durch die Stadt auf der Suche nach versteckten Bomben kündigt das Unheil bereits an, später werdet Ihr im Einsatz beschossen oder sogar von einem Panzer attackiert.

Habt Ihr eine Mission einmal geschafft, bewundert Ihr Eure Aktionen in einer TV-artigen Wiederholung; zudem dürft Ihr den Auftrag jederzeit direkt anwählen und nochmals erledigen. Alternativ steigt Ihr auf Wunsch in eins von mehreren Polizeiwagenmodellen und fahrt gemütlich in der Stadt Streife: Ohne Zeitdruck erkundet Ihr dabei die einzelnen Bezirke oder verfolgt gelegentlich auftauchende Verkehrssünder.

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