Worms Armageddon – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Die rosa Würmer machen auch anno 2000 eine gute Figur: Das simple Spiel­prinzip und die verrückten Waffen reizen vor allem im Multiplayer-Modus immer wieder zu einer neuen Partie Worms Armageddon. Viele Spielmodi und die zufallsgenerierten Schauplätze sorgen dabei für zusätzliche Motivation. Die platte 2D-Optik kann zwar mit polygonstrotzenden 3D-Grafiken nicht mithalten, dafür sind die bunten Hintergründe liebevoll gezeichnet und die Würm­chen witzig animiert. Im Einspieler-Modus verliert Worms viel schneller an Faszination: Die CPU-Gegner können einen fluchenden Kumpel nicht ersetzen und nerven mit langen Bedenkzeiten zusätzlich. Warum in der N64-Version der bedienerfreundliche Level-Editor fehlt, ist mir ebenso schleierhaft wie die nicht vorhandene RAM-Pak-Unterstützung.

Strategisches Würmer­mor­den mit zufallsgenerierten Leveln. Allein nett, im Mehrspieler-Modus topp!

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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