Wreckin Crew – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Die knallbunte Gebäude­optik schießt an Euch vorbei – und Ihr rast in die Mauer! Die dicht bebauten Hafenstädte und Vergnü­gungsviertel sind nämlich platt wie eine Coladose auf der Autobahn, nur fitzelige Pfeile weisen dem An­fänger einen Weg durch das Gassengewirr. Profis kennen die Kurse und behaupten sich gut gegen die rüpelhafte CPU-Meute, doch ein Hauch von Chaos umweht das brachiale Gerase: Die Stern-, Nitro- und Minenextras wurden gleich dutzendweise auf dem Weg verschüttet. Am meisten stört die direkte ”Lenkung” – eigentlich dreht Ihr nur die Landschaft um Euer Auto. So bleibt Wreckin’ Crew ein gewöhnungsbedürftiges Actionspiel. Der Spaß des simplen Rundkurs­rennens Street Racer wird in den verschachtelten Polygon­schluch­ten aber nicht erreicht.

Harmloser Bolz-Spaß auf platten Stadtkursen: Mangelnde Übersicht wird durch satten Extra-Overkill kompensiert.

Singleplayer57
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