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Test - Thomas Nickel
16. März 2012 - 10:54

PokéPark 2: Die Dimension der Wünsche

System Wii     Genre Geschicklichkeit     Entwickler Creatures     Hersteller Nintendo     USK 6

Teaser: 
Pokémon im Park. Funktioniert der zweite Anlauf?

Im PokéPark geht es nicht mit rechten Dingen zu: Immer mehr Pokémon verschwinden einfach! Grund dafür ist ein geheimnisvoller Ort, der sich ’Park der Wünsche’ nennt: Dort werden zu einem finsteren Zweck unschuldige Monster mit Kuchen hypnotisiert. Nur Ottaro und Pikachu entkommen und nehmen die Ermittlungen auf, unterstützt werden sie von Feuerschwein Floink sowie dem grünen Serpifeu.

Wie das erste PokéPark ist auch Die Dimension der Wünsche in ers­ter Linie ein Vergnügen für die ganz jungen Taschenmonster-Fans: Ihr wetzt mit Eurer Poké-Truppe durch die idyllischen, angenehm abwechslungsreichen Insellandschaften, redet mit allerlei Pokémon, meistert simple Minispiele und wagt den ein oder anderen Kampf – so schließen die Pokémon nun mal ihre Freundschaften. Die Steuerung setzt dabei alleine auf die quer gehaltene Remote, der Analogstick des Nunchuk wird leider nicht unterstützt.

Ältere Spieler werden chronisch unterfordert – die verschiedenen Minispiele, bei denen gerne auch mal die Pointer-Funktion der Remote eingesetzt wird, sind kinderleicht und auch die Zweikämpfe stressen nicht. Zumindest der neue Figurenwechsel bringt ein wenig Abwechslung ins Spiel: Da Blitzmaus Pikachu sich im kühlen Nass nicht wohlfühlt, springt da zum Beispiel Ottaro ein, auch im Kampf setzen die vier Protagonisten auf verschiedene Aktionen. Spielerisch unterscheiden sie sich nicht allzu sehr, aber wer über die üblichen Element-Stärken und Schwächen Bescheid weiß, kann sich so manchen Kampf erleichtern. Auch ein Multi­player-Modus für bis zu vier Spieler ist mit von der Partie.

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