Steel Diver: Sub Wars – im Test (3DS)

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War das erste Steel Diver noch ein mittelmäßiges 2D-Abenteuer, hat sich bei den Sub Wars viel geändert: Zum einen geht es nun in der Ego-Ansicht auf Schiff- und U-Boot-Jagd, zum anderen hat Nintendo den Titel als Vorreiter für kommende Free-to-Play-Experimente auf dem 3DS erkoren. Beides erweist sich als gelungen: Die Unterwasser-Einsätze sind zwangsweise langsam, aber durchaus spannend, zumal Ihr einen ordentlichen Teil davon gratis erhaltet. Der komplette (und spaßigere) Mehrspieler-Part ist kostenlos und erlaubt Kämpfe mit bis zu acht Kapitänen online, dazu gibt es zwei Solo-Einsätze. Wer die restlichen fünf Missionen und die meisten zusätzlichen U-Boote haben will, löhnt knapp 10 Euro für das Premium-Paket.

Kurzweiliger U-Boot-Ego-Shooter mit optionalen Free-to-Play-Missionen.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound
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