Armageddon Riders – im Test (PS3)

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Was für ein herrlich haarsträubender Plot: Weil Ihr zufällig während der Apokalypse an einem geschützten Ort wart, blieb Euch die Zombiefizierung erspart – nun brettert Ihr mit aufgemotzten Öfen durch die Pampa und fahrt untote Horden über den Haufen. Spielerisch erinnert das vor allem an das alte Carmageddon, gepaart mit einer Prise Highspeed-Action Marke Burnout. Heizt durch eine relativ offene Welt, fahrt missionsbasierte Rennen, zermatscht ordentlich Untote und möbelt regelmäßig Eure Karre auf. Grafisch ist Armageddon Riders in Ordnung, die Spielbarkeit passt ebenfalls und an Umfang wurde nicht gespart. Eine amüsante PS-Schlacht mit Zombies, genau richtig zum Ausspannen nach einem langen, frustigen Tag im Großstadtverkehr.

Kurzweilig inszenierte Endzeit-Raserei mit Rennen und Zombie-Zermatscherei.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
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