Spectre – im Klassik-Test (SNES)

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Verspielte Macintosh-Besitzer schwören wegen der Netzwerk-Funktion und des kurzweiligen Spielprinzips auf Spectre, das nun vom englischen Softwarehaus Gametek 1:1 auf das Super Nintendo umgesetzt wurde. In der 3D-Umgebung jagt Ihr nach Fahnen, die von feindlichen Panzern verschiedener Bauart verteidigt werden. Landminen und die umherflitzenden Geschosse kosten Energie, die Ihr durch Überfahren grüner Felder wieder auftankt. Dicke Panzer beballert Ihr nicht mit dem Standard-Laser, sondern mit einem Granatenwerfer, während Ihr Euch aus brenzlichen Situationen mit einem Sprung oder einer Hyperraumbeschleunigung rettet. Im Zwei-Spieler-Modus ist Eure Aufgabenstellung modifiziert.

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Rudi Ratlos
13. März 2017 13:33

“”Verspielte Macintosh-Besitzer schwören wegen der Netzwerk-Funktion und des kurzweiligen Spielprinzips auf Spectre,””Hatten ja sonst nix XD

Cato
12. März 2017 14:51

Interessant. Wenn man den Text liest, würde man nach heutigem Maßstab ein Wertung zwischen 70 und 80% vermuten. Vom Titel selbst habe ich noch nie was gehört oder gesehen.