Amy Hennig – Uncharted-Macherin nicht mehr bei Electronic Arts

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Seit Ende letzten Jahres Visceral Studios von Electronic Arts geschlossen wurde, war es still geworden um Amy Hennig – die Schöpfering von Uncharted, die dort an einem neuen, storybasierten Star-Wars-Spiel gearbeitet hatte.

Im Gespräch mit Eurogamer verrät sie nun den Grund: Bereits seit Januar hat Hennig EA verlassen und werkelt seitdem unabhängig – sie hat ein Indie-Studio gegründet, das mit wenigen Leuten kleinere Projekte verwirklichen soll. Das sagenumwobene Star-Wars-Spiel ist nach ihrer Aussage wohl endgültig Vergangenheit, weil die Weiterentwickling im Vancouver-Studio von EA ihrer Ansicht nach inzwischen ein komplett anderes Ding geworden ist.

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Bort1978
1. Juli 2018 8:55

Mist nur, dass die trotzdem jedes Jahr fette Gewinne einfahren. Dadurch dürfte sich das Management bestätigt fühlen.

Ziep
1. Juli 2018 7:18

EA musste verhindern, dass ein gutes Spiel unter ihrer Obhut entsteht. Der Titel der miesesten Firma stünde sonst in Gefahr. Aber jetzt ist alles wieder gut, das Topmanagement hat alles geregelt.

kevboard
1. Juli 2018 7:01

also ich finds unfair sie immer mit den Uncharted spielen in Verbindung zu bringen!
sie hat auch schon gute spiele gemacht! wie z.B. die Legacy of Kain reihe.

xD

out
out
29. Juni 2018 17:45

Mit Open-World und MP läßt sich sicher insgesamt mehr Geld durch Mikrotransaktionen etc. verdienen, als mit ein SP-Game das sich gut verkauft.

Das Spiel geht laut ihrer Aussage jetzt Richtung Open-World.

Sie will wohl auch etwas Richtung VR machen.

Bort1978
29. Juni 2018 12:36

Och, ich zumindest bin schon recht zufrieden mit den aktuellen Games.

Tja, schade um das SP-Star Wars Game. GoW hat doch gerade erst gezeigt, dass auch SP-Games ordentlich abräumen können. Daran sollte sich EA mal ein Beispiel nehmen.

Mal schauen, was dann so an Games von Frau Henning Studio kommt.

8BitLegend
29. Juni 2018 12:12

Als die Spielewelt noch nicht in Indie oder AAA unterteilt wurde, entstanden die besten Games.