Armillo – im Test (Wii U)

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Gürteltiere geben gute Spielfiguren ab: Wie der Held der beiden Dillon’s Rolling Western-Teile auf 3DS gehört Armillo zur Ordnung der Cingulata. Armillo hat es mit einer ausgewachsenen Alien-Invasion zu tun: Eingerollt kullert er über labyrinthartige Miniplaneten, um gefangene Freunde zu befreien und leuchtende Kugeln zu sammeln – manchmal tickt dabei ein Zeitlimit. Die Steuerung ist simpel: Armillo kann rollen, springen und Gas geben, um Gegner oder Gegenstände zu rammen ein paar Extras und Geheimlevels aus klassischer seitlicher 2D-Ansicht sorgen für Abwechslung. Dabei ist die Balance zwischen Geschicklichkeit und Rätselei ausgewogen, der Umfang überzeugt und die Schwierigkeit zieht schon bald ordentlich an. Die Grafik kommt zwar in schnelleren Passagen manchmal ins Stocken, das gute Gesamtbild wird davon aber kaum getrübt.

Flotte Geschicklichkeitsrollerei – Umfang und Inszenierung passen.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound
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