Charlie Blast’s Territory – im Klassik-Test (N64)

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Während PAL-Spieler Monate auf die Umsetzung von Perlen wie 1080° warten, er­scheinen weniger bedeutende Spiele ohne Verzögerung: In Charlie Blast’s Territory watschelt Ihr mit einem übergewichtigen Hilfsarbeiter feldweise über Eis-, Wüsten- und Blumeninseln. In jeder Welt findet Ihr eine rote und mehrere blaue Bomben mit unterschiedlicher Reichweite, die Ihr in einer Kettenreaktion in­ner­halb des Zeitlimits zünden müßt. Die rote Bombe fungiert dabei als Zünder, Hindernisse wie Steinquader und bewegliche Plattformen werden bestiegen, übersprungen oder verschoben. Den Puzzle-Modus ergänzen zwei schlappe Bomberman-Mehr­spielervarianten.

Spartanische 3D-Optik, trockene Präsentation (nicht mal ein Vorspann) und gelangweiltes Hintergrundgetrommel: In Punkto Spiel­tiefe sind selbst frühe Game-Boy-Knobeleien wie “Amazing Tater” dem unbeholfenen Charlie haushoch überlegen.

Konzentrierte Langeweile: Bauarbeiter Charlie verschiebt Bomben und zündet die Kettenreaktion, spartanische 3D-Optik und fades Design inklusive.

Singleplayer58
Multiplayer
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Dune
14. September 2019 19:35

Also ich hatte damals unglaublich viel Spaß damit, erst aus der Videothek geliehen, dann für ne schmale Mark gekauft dann beim Umzug verloren

SxyxS
14. September 2019 16:36

Top Spiel,aber unglaublich schwere Endlevel.
Da half selbst probieren nicht mehr.