Time Stalkers – im Klassik-Test (DC)

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Seite 1

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Auf seinen Streifzügen wird Time Stalkers-Held Sword unversehens in ein fremdartiges Städtchen in einer mys­teriösen Parallel-Welt teleportiert. Die Bewohner halten den Neuan­kömm­ling für den legendären Held alter Pro­phezeiungen, der auserkoren ist, die Stadt von einer gefährlichen Monsterplage zu befreien. Sword bleibt nichts anderes übrig, als sein unfreiwilliges Schicksal anzu­nehmen.

In klassischer Rollen­spiel-Manier durchstöbert Ihr finstere Dungeons und schlagt Euch in rundenbasierten Keilereien mit allerlei Ungetümen herum. Die Ker­ker-Architektur wird dabei per Zufallsgenerator erstellt. Der erreichte Cha­rak­ter­level gilt immer nur für einen Besuch, verlasst Ihr das Verlies, fallen erlernte Spezialattacken von Euch ab. Sie sind erst wieder verfügbar, wenn Ihr bei einem neuen Abstecher den vorherigen Erfahrungs­level erlangt. Eure Party besteht aus drei Mitgliedern: An Swords Seite kämpfen jedoch keine ‘menschlichen’ Recken, sondern Mon­ster, die Ihr zuvor eingefangen habt.

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MadMacs
18. Juni 2020 11:56

Ich fand das auch allenfalls durchschnittlich.

Rudi Ratlos
18. Juni 2020 11:15

Da war bei Climax langsam die Luft raus :/