Time Stalkers – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Lange hat’s gedauert und obwohl sich Sega mit der PAL-Anpassung über ein Jahr Zeit ließ, wirkt die Lokalisation von Time Stalkers hingeschludert. Während Dialoge und Objektnamen ordentlich eingedeutscht wurden, stören immer wieder auftauchende Englisch-Fetzen den Eindruck. Das beim Importtest kritisierte Speichersystem wurde nicht verbessert: Innerhalb von Kerkern könnt Ihr nur am Ende eines Stockwerks speichern, anschließend müsst Ihr das Spiel beenden und zum Fortsetzen neu laden. Dummerweise geht dabei der Speicherstand flöten – wenn Euer Charakter in Folge stirbt, dürft Ihr den Dun­geon nochmal ganz von vorn beginnen. Abgesehen davon macht die unkomplizierte Monsterjagd dank bunter Optik, abwechslungsreicher Charaktere und schmissiger Ohrwurm-Melodien aber nicht nur RPG-Neulingen Spaß.

Einsteigerfreundliche Ker­­­kerklopperei im Anime-Look – Speicher­frust und kurze Spielzeit trüben den Spaß.

Singleplayer71
Multiplayer
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MadMacs
18. Juni 2020 11:56

Ich fand das auch allenfalls durchschnittlich.

Rudi Ratlos
18. Juni 2020 11:15

Da war bei Climax langsam die Luft raus :/