Dead or School – im Test (Switch)

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Im großen Krieg gegen die Mutanten hat die Menschheit den Kürzeren gezogen, jetzt vegetiert man unter der Erde vor sich hin – die Bahnstrecken und Stationen tief unter der Ober­fläche von Tokio sind die letzte Zuflucht. Doch nach fast 80 Jahren hat die junge Generation keine Lust mehr auf das karge Leben unter Tage. Als Heldin Hisako die Geschichten ihrer ­Großmutter von der Schule hört, reift ein Entschluss: Sie will selbst das Tageslicht sehen und wieder wie die Menschen früher zum Unterricht gehen. Also schnappt sie sich Omas alte Schuluniform, bewaffnet sich und bricht auf in Richtung Oberfläche.

Ihr erkundet die schummrigen Gänge und verfallenen Bahnhöfe aus der Seitenansicht, alle Figuren und Szenarien sind polygonaler Natur. Neben Nah- und Fernkampfattacken beherrscht Hisako den fast schon genre­typischen Doppelsprung, auch eine Ausweichrolle hat sie im Repertoire. Weil man gemeinsam immer stärker ist, hält Hisako stets Ausschau nach weiteren versprengten Menschen, sie alle können irgendwie ihren Teil zur Flucht an die Oberfläche beitragen. Die Erkundung des Untergrunds hat ein paar Rollenspiel-Aspekte: Ihr bekommt Erfahrungspunkte und Rohstoffe, per Talentbaum lernt Ihr neue Fähigkeiten und ein nicht allzu kompliziertes Crafting-System erlaubt es, Eure Ausrüstung zu verstärken. Das solltet Ihr auf jeden Fall tun, denn Nahkampfwaffen haben begrenzte Haltbarkeit. Bei Schusswaffen müsst Ihr mit Eurer Munition haushalten, zum Glück regenerieren sich diese Werte an den Speicherpunkten. Dort wird auch Eure Schuluniform wieder geflickt, denn wenn Ihr genügend Mutanten-Treffer einsteckt, reißt der ohnehin schon eher knappe Stoff – und wer will schon halb entblößt durch Tokios Untergrund rennen?

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