WiZmans World Re;Try – im Test (Switch)

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Screenshot von WiZmans World Re;Try
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Solltet Ihr nie zuvor vom DS-Rollenspiel WiZmans World gehört haben, ist das verständlich – blieb dem 2010 von Lancarse entwickelten und von Jaleco veröffentlichten RPG doch eine Lokalisation ebenso verwehrt wie eine Veröffentlichung außerhalb Japans. 16 ­Jahre später sieht das anders aus: Mit dem Suffix Re;Try erscheint nun eine englischsprachige Fassung des Handheld-Abenteuers auf fast allen aktuellen Systemen.

Die Geschichte dreht sich um die Stadt Wizarest, die komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Gefährliche Labyrinthe voller Monster umgeben den Ort und jeder, der bisher versucht hat zu entkommen, fand dort ein unrühmliches Ende. Eines Tages entdeckt Zauberin Giselle jedoch ein Kind außerhalb der Stadt und zieht es groß. Claus ist jetzt die jüngste magische Hoffnung von Wizarest und macht sich prompt auf den Weg in das Labyrinth, als nun auch seine Ziehmutter Giselle dort verschwunden ist. Immerhin hat sie Claus drei überraschend gut aussehende ­Homunkuli überlassen, die ihm beim Erkunden der Dungeons unter die Arme greifen – solange der sie mit ­Monsterseelen zum Fusionieren versorgt. Im Dungeon gelten die üblichen Regeln: Monster sind von Weitem sichtbar, Feindkontakt lässt das Spiel zum Kampfbildschirm wechseln, wo der Schlagabtausch klassisch rundenbasiert erfolgt. Eine Zeitleiste verrät Euch, wann wer an der Reihe ist, und wer die Elementschwächen des Feindes nutzt, der erleichtert sich das Leben. Erfahrungspunkte machen stärker, Monsterseelen fusioniert Ihr im heimischen Zauberkessel. Grafisch wurden die recht groben Pixel-Sprites des DS-Originals beibehalten, die Hintergründe sind jetzt hoch aufgelöst und erstrecken sich über das gesamte 16:9-Format moderner Bildschirme.

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