Burnout – im Klassik-Test (Xbox)

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Und noch einmal: Nach PS2 und Game­cube kommt auch die Xbox in den Genuss von Acclaims Hoch­ge­schwin­digkeits-Unfallorgie Burnout. Wie gehabt saust Ihr im Höllentempo über 14 Kurse in Großstädten, an Meeresküsten und in Bergregionen, und duelliert Euch dabei mit drei Computer­gegnern. Gemeinerweise tummelt sich auf dem Asphalt aber auch normaler Stra­ßen­verkehr, der brav an Ampeln hält oder Euch unvermittelt auf Kreuzungen im Weg steht. Entsprechend häufig sind (oft unvermeidbare) Unfälle, die bei allem Raserspaß auf Dauer an Euren Nerven zeh­ren, zumal die CPU-Kon­kurrenz weniger mit diesen Problemen zu kämpfen hat.

Burnout weiß auf der Xbox mit dezent aufpolierter Optik und gu­tem Surroundklang zu gefallen. Wer allerdings schon eine der anderen Versionen hat, erlebt nichts Neues.

Feiner Geschwindigkeits­rausch mit kleinen Män­geln: Häufige Unfälle sorgen für Frustgefühle.

Singleplayer81
Multiplayer
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28. April 2021 12:08

Revenge läuft in der AK auf der Xbox, sieht fantastisch aus und läuft wie geschmiert.

tetsuo01
28. April 2021 12:04

Ich würde mir so sehr ein neues burnout wünschen. Takedown und revenge waren absolute granaten…