Death Jr. – im Klassik-Test (PSP)

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Death Jr. könnte die Versoftung einer Tim-Burton-Phantasie sein: Die rasante Baller-Hüpf-Mixtur fällt durch rotzfrechen Helden, abgedrehte Levels und aberwitziges Charakterdesign aus dem Rahmen. Als wandelnder Tod hackt Ihr Eure Sense in zig abstruse Monster – immer auf der Suche nach Euren verschollenen Freunden.

Doch der Skelettschädel missbraucht das scharfe Mähwerkzeug nicht nur zur Gegnerbeseitigung, auch als Enterhaken oder Propeller für knifflige Sprungpassagen muss die Klinge herhalten. Dickere Brocken oder ganze Feindesscharen plättet Ihr mit etlichen Fernwaffen (vom Schrotgewehr bis zum C4-Hamster) – trotz Aufschalt-Funktion funktioniert das teils etwas hakelig. Kameraprobleme erschweren Schießereien wie Hüpf-Abschnitte gleichermaßen. Wer Gefallen an Abenteuern im Stil der MediEvil-Serie hat, bittet den knuffigen Tod dennoch um ein Rendezvous.

Kurzweilige Action-Klamotte mit pfiffigem Antiheld, aber etlichen Steuerungs- und Kameramacken.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound
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