Mattias war letzte Woche dran, diesmal der Rest und jetzt ist das Quartett komplett.
Tobias meint: Ich war nach dem Switch-Livestream am Freitag noch nicht so überzeugt wie meine Kollegen und fuhr deshalb nur vorsichtig optimistisch mit nach München. Und was soll ich sagen, Jubelschreie oder gar eine Vorbestellung entlockte mir auch das Hands-on nicht.
Zur Hardware: Das An- und Abdocken der Switch ist genial einfach und funktioniert richtig schnell. Löblich und narrensicher. Gut finde ich auch das scharfe Display mit kräftigen Farben sowie die feinen Rumble-Motoren in den Joy-Cons. In 1-2-Switch! konnte ich wirklich einzelne Kügelchen im Gehäuse des Controllers erfühlen. Nett! Jedoch bin ich mit dem Anfass-Gefühl insgesamt nicht zufrieden. Die Joy-Cons sind mir zu klein und zu leicht (und ich habe vollkommen normal große Hände). Dazu liegen Aktionsknöpfe und Analogstick zu nahe beineinander. Hält man einen einzelnen Joy-Con, geht es noch, zusammen im Grip schramme ich mit dem rechten Daumen aber immer wieder über den Stick. Erinnerungen an die Vita werden wach. Sind beide Joy-Cons an die Switch angedockt, ergibt das ein extrem großes Handheld, das aber (ebenfalls genau wie die Vita) nicht komfortabel in der Hand liegt. Es fehlen Ballen an den Seiten und es fühlt sich in etwa so an, als ob man ein flaches, unergonomisches Frühstücksbrett in beiden Händen hält. An den Joy-Cons muss ich zusätzlich die (Hochkant) Schultertasten bemängeln, die im portablen Betrieb oder zum Beispiel bei ARMS zum Einsatz kommen. Viel zu dünn und mit viel zu schwammigem Druckpunkt. Beim Display bin ich darauf gespannt, wie stark es im Sonnenlicht spiegelt. Hoffentlich nicht so unsäglich wie die Vita. Zuletzt zum Pro Controller: Dem mangelt es an Gewicht, er wirkt auf mich wie eines dieser 30-Euro PC-Pads, die ich früher für PES 4 genutzt habe.
Zur Software: 1-2-Switch! ist ja ganz nett, sollte allerdings dutzende Disziplinen mehr bieten und der Switch beiliegen, da es eigentlich pure Demosoftware für die Joy-Cons ist. Die Minispiele machen schon Spaß, lange beschäftigen werden sich damit aber nur Kinder. Zudem sollte noch am Flow gearbeitet werden. Man verbringt mehr Zeit beim Bestätigen, Bereitmachen und aufs Signal warten als beim Spielen. The Legend of Zelda: Breath of the Wild war mit der bereits bekannten Demo der ersten 20 Minuten vertreten und machte optisch keinen guten Eindruck. Klar, ist erstmal alles geladen, ist Hyrule schön und die Charaktere nett gemacht. Aber es flimmert an allen Ecken, Treppchenbildung ist ständiger Begleiter, Gras und Levelobjekte poppen gut sichtbar auf und viele Umgebungs- und Bodentexturen sind schlicht hässlich. Unfertig oder Unvermögen? Ich kann nur beurteilen was ich gesehen habe. Zwei Monate vor Release und als einziges Zugpferd für eine neue Konsole erwarte ich da mehr Sorgfalt!
ARMS hat mir gut gefallen, auch wenn ich den Grafikstil nicht mag. Man muss den Gegner schon beobachten und auf Lücken warten, mit wildem Gefuchtel kommt man hier nicht weit. Ultra Street Fighter II ist eben genau das, die x-te Auflage eines geliebten Klassikers. Macht natürlich Freude, ist aber kein Zugpferd. Zudem wurde soweit ich weiß nirgendwo behauptet, dass das Spiel nicht auch für andere Plattformen erscheint. Super Bomberman R läuft nicht einmal flüssig und sollte für vielleicht 5 Euro als Download angeboten werden, statt als Retailspiel im Laden zu stehen. Etwas besonderes habe ich daran nicht entdeckt. Und Mario Kart 8? Ist eben Mario Kart 8. Kennt man schon.
Insgesamt habe ich leider keinen Grund gefunden, mich sonderlich auf die Switch zu freuen. Es wird beruflich interessant sein, wie sich die Konsole schlägt. Privat werde ich mit ihr aber wohl nichts zu tun haben.









Ich habe die Vermutung, genau wie genpei, das Nintendo einfach in allen Aspekten pokert. Die sind sich ihrer Sache überhaupt nicht wirklich sicher. Angefangen bei den viel zu hohen Preisen trotz 3DS-Debakel, die sich im nachhinein anpassen lassen, über spärlich veröffentlichte infos zum Online-Dienst, um zu sehen wie die potentielle Kundschaft reagiert und gegebenenfalls ebenso reagieren zu können.Allein daran dass Nintendo nur ein Spiel pro Monat “”verleihen”” will sieht man dass Nintendo sich und ihre alten Spiel viel zu sehr überschätzt. Falls sie das anpassen wird es höchstens neuveröffentlichte Indie-Games “”gratis”” zum Abo geben. Ihre alten “”Schätze”” verschenken die nicht.Ich wollte ja eigentlich, so wie Ulrich, das Ding auf jeden Fall zum Day1 kaufen. Wenn sich an Nintendos Veröffentlichungs- und Preispolitik allerdings nichts ändert wirds frühestens ein bundle zu Xmas. Ich bezahl doch keine 50€ für so eine MIni-Tech-Demo wie 12Switch.
Hm, ich denke mir halt, wenn sie es machen würden dann hätten sie es auch angekündigt. Wäre ja etwas positives.
[quote=geohound]
Ah ok, danke für die Antwort :-). Hab das nicht mitbekommen. Schade, aber davon war ja irgendwie auszugehen.
[/quote]http://nintendo-online.de/switch/news/28323/zahlreiche-fragen-zu-nintendo-switch-beantwortet-video-streaming-user-accounts-mehr[…] Wird es ein Erfolgssytem (Achievements) geben?Nintendo hat zum jetzigen Zeitpunkt nichts anzukündigen. […]…Mit anderen Worten: Ja
Ah ok, danke für die Antwort :-). Hab das nicht mitbekommen. Schade, aber davon war ja irgendwie auszugehen.
[quote=geohound]
Ich bin ja nach wie vor neugierig, ob Nintendo jetzt auch ein Belohnungssystem wie Gamerscore oder Trophäen anbieten wird. Da aber niemand davon gesprochen hat, wirds das wohl eher nicht geben.
[/quote]Nein, wird es nicht geben, dazu kam schon eine Aussage. Brauch ich persönlich zwar auch nicht, halte es in der heutigen Zeit aber für einen großen Fehler, darauf zu verzichten.[quote=genpei tomate]
Nintendo geben an sich nie verbindliche Preise heraus, so dass die Händler, den Preis für die Konsole bis März herabsetzen könnten. Glaube ich zumindest.
[/quote]Kurz und knapp, Nintendo haut zwar keine UVP’s raus, aber die MArgen bei der Konsole sind für Händler sehr nah an Null. Haut ein Händler da dicke Rabatte raus dann macht er mit Switch Minus. Und auch die eigene Peripherie hat bei Nintendo wohl keine dicken Handelsspannen. Auch ein Grund warum es da eher selten gute Angebote gibt.
Es ist für Kundenbindung eh zu spät dafür. Das hätte man theoretisch schon bei der Wii einführen müssen.
Ich bin ja nach wie vor neugierig, ob Nintendo jetzt auch ein Belohnungssystem wie Gamerscore oder Trophäen anbieten wird. Da aber niemand davon gesprochen hat, wirds das wohl eher nicht geben.
Meine Vermutung, dass Nintendo pokert, muss zwar nicht stimmen, aber einige Händler haben bereits angefangen, die Preise einiger Vorbestellten Spiele nach unten zu korrigieren, da die Internet-Shit-Storm Lawine anscheinend nicht aufzuhalten ist, wenn es um die Switch Preis-Gestaltung im allgemeinen geht.Nintendo geben an sich nie verbindliche Preise heraus, so dass die Händler, den Preis für die Konsole bis März herabsetzen könnten. Glaube ich zumindest.Aber wozu ich keine Lust hätte, wäre eine Sache wie beim 3ds, wo ich mich als Switch sofort-Käufer fragen würde, inwiefern Nintendo behaupten kann, aus der Einführung ihres letzten Handhelds gelernt zuhaben.Sollten sie in letzter Zeit gelegentlich im Netz gestöbert und schnell gemerkt haben, dass den meisten Interessenten der Preis zu hoch ist, dann wäre es langsam an der Zeit, ihre Politik bis März umzugestalten, und, um das mit der Süd-Italienischen Rede-Art zu verdeutlichen, den potenziellen Käufern, ein Angebot zu machen, das sie nicht ablehnen können. 😉
Verwunderlich, weil Nintendo ja so Aussagen gemacht hat, dass Account-System, Online-Gedöns sehr wichtig sei und oben auf der Agenda steht, so von wegen vollumfänglicher Service. Jetzt kriegt man so ein Armutszeugnis, das von hinten bis vorne nicht rund wirkt. Bleiben kaum noch irgendwelche Wettbewerbsvorteile, eher generiert man div. Nachteile.
Man muss immer sehen,das das ganze noch nicht steht oder zu Ende gebracht ist.Der März ist noch entfernt und der Kurs kann noch korrigiert und als Fanservice verkauft werden.War ja bei dem 3ds und der Preisgestaltung auch nicht anders.Anfangs 249€ und dann schnell 199€ plus Entschädigung für diejenigen,die bereits das Produkt erworbenen hatten.Gab ja etliche Virtual Console Titel als Geschenk.Hier ist noch viel Potenzial für Preis und Onlinegestaltung sowie andere Rabattierungen.Warten wir erstmal ab,ob nicht noch weitere Titel genannt werden als Starttietel.Also eigentlich war der Rabit Mario Titel schon gelistet als Starttitel (vor Wochen bereits)
Ich hätte so gerne einen Kommentar von Reggie, wo er auf das Gratis-Download NES- oder SNES-Spiel für einen Monat angesprochen wird, dabei der Vergleich zu PSN /XBL gezogen wird, was deren Angebot betrifft – das dürfte selbst für einen so erfahrenen Manager keine so leichte Hürde sein, dieses Angebot in ein gutes Licht zu rücken, was den Gegenwert in Relation angeht. Für mich nach wie vor eine Lachnummer.
[quote=Tobias Kujawa]
ich glaube Mario Kart und Splatoon werden allein schon dafür sorgen, dass Leute fürs Onlinespiel zahlen.
[/quote]Wahrscheinlich wären viele bereit, für einen gescheiten Service zu zahlen. Das sind Spieler auf PS4 und One auch. Nur ist das was Nintendo da so umrissen hat ein ziemlicher Haufen Mist.Alleine schon die Handylastigkeit.Voicechat per SmartphoneLobby per SmartphoneVoice Chat per SmartphoneMatchmaking per Smartphone.Die Apps für PSN und XBL sind praktische Zusätze. Hier will man aber alles ersetzen.Dazu gibt es genau was?Ein ‘geliehenes’ VC Spiel für einen Monat. Auch das wirkt im Vergleich zu den anderen Services armselig.Ich denke als Gesamtpaket reichen Nintendos Multiplayermarken hier längst nicht für jeden. Erst recht nicht solange der Onlinekram auf der U weiter läuft. Denn da wurden bereits alleine Acht Millionen Mario Kart 8 verkauft.
Klar, diese Titlel haben ohne Ende Marktpotential.Was den Online-Dienst angeht, stehen die meisten Details noch aus. Außerdem kann Nintendo da ganz leicht Anpassungen vornehmen, v. a. beim Preis und den “”Gratis-Games””.Aber ich werde mir ganz sicher kein Smartphone extra für Nintendo kaufen!
ich glaube Mario Kart und Splatoon werden allein schon dafür sorgen, dass Leute fürs Onlinespiel zahlen.
Würde mich nicht überraschen, wenn die Online-Komponente am Ende zum Wasteland verkommt, da das Angebot nicht stimmt, bereits woanders gezahlt wird (Stichwort Zweitkonsole), dieses Modell nicht zur Mentalität der Spielerschaft passt und die Smartphoneeinbindung ihren Teil dazu beiträgt.Nintendo sollte kostenfreies Online Gaming zum Vorteil gegenüber den anderen Anbietern nutzen, statt potentielle Käufergruppen, Familien, durch versteckte Kosten abzuschrecken, wenn die Kleinen Mario Kart online spielen möchten, die Eltern ausschließlich das “”Rundumpaket”” kaufen wollen.
Das stand im Stern!Vergangene Woche enthüllte Nintendo alle Details zu seiner kommenden Konsole Switch. Zwar war die Konsole bei großen Händlern wie Amazon oder Saturn ratzfatz ausverkauft, doch einige Fans blieben skeptisch. Denn so innovativ das Gesamtpaket auch ist – man kann die Konsole mit wenigen Handgriffen zu einer Art XXL-Gameboy umbauen -, nicht alles begeistert. Fünf Dinge, die uns an der Switch stören.1. Die Preise sind zu hochPuh, 330 Euro sind für die Nintendo Switch definitiv eine Ansage. Vor allem wenn man sie mit den anderen beiden Konsolen am Markt vergleicht: Die aktuelle Xbox One S gibt es bereits für 250 Euro (mit “”Fifa 17″”), die Playstation 4 Slim bekommt man ebenfalls ab 250 Euro. Kann man bei der Konsole über den happigen Preis noch hinwegsehen, sind die Kosten für das Zubehör beinahe Wucher: Ein Pro-Controller kostet 70 Euro, zwei zusätzliche JoyCon-Controller schlagen mit 80 Euro zu Buche. Dabei rasen wir doch so gerne mit Freunden zusammen auf einem Sofa in “”Mario Kart”” um die Wette.2. Zu wenig LeistungViele Details der Switch sind bekannt, doch bei den technischen Daten gibt sich Nintendo bislang auffällig schmallippig. Das dürfte einen Grund haben: Medienberichten zufolge hat die neue Konsole kaum mehr Power als die 2012 erschienene Wii U. Und die war schon damals technisch veraltet. Klar, Grafik ist nicht alles. Doch während man auf der Playstation 4 staunend durch die wunderschönen Landschaften von “”Skyrim”” stapft, bekommt die Switch nur eine Neuauflage auf dem Niveau der PS3- und Xbox-360-Version. Für das Jahr 2017 ist das einfach zu wenig. Für kommende Mega-Hits wie “”For Honor””, “”Ghost Recon: Wildlands”” und “”Mass Effect: Andromeda”” dürfte die Power nicht ausreichen. Schade! Bleibt zu hoffen, dass viele Drittentwickler trotzdem an Bord bleiben. 3. Überschaubares Start-LineupKonsole kaufen, anschließen und direkt loszocken – so stellt sich jeder Vollblut-Zocker den perfekten Start einer neuen Konsole vor. Doch ein Spiel liegt diesmal nicht bei, und die Auswahl ist dünn. Sieht man einmal von “”The Legend of Zelda: Breath of the Wild”” ab, das mit Sicherheit eines der besten Games des Jahres wird, ist kein nennenswerter Blockbuster für die Nintendo Switch dabei. Ein aufwendiges Renn- oder Sportspiel oder einen packenden Shooter sucht man vergebens. Die fünf bislang bekannten Startspiele sind: 1-2 Switch (50 Euro) Just Dance 2017 (60 Euro) The Legend of Zelda: Breath of the Wild (70 Euro) Skylanders: Imaginators (70 Euro) Super Bomberman R (50 Euro)Auf Multiplayer-Kracher wie “”Mario Kart 8 Deluxe”” und “”Splatoon 2″” muss man nach dem Start noch ein paar Wochen warten, das nächste Mario-Abenteuer steht sogar erst Weihnachten im Handel. Nintendo verspricht, dass regelmäßig neue, spannende Spiele für die Switch erscheinen werden und man den Fehler der Wii U nicht wiederholt – wir sind gespannt.4. Niedrige AkkulaufzeitDer eigentliche Clou der Switch ist die Portabilität der Konsole. Nimmt man die Switch aus der Docking-Station für den Fernseher, kann man die Controller einfach direkt anschließen und unterwegs weiterzocken. Allerdings nicht so lange, wie viele Fans gehofft haben dürften: Je nach Spiel ist nach 2,5 bis sechs Stunden der Akku leer. Grafisch aufwendige Spiele wie “”Zelda”” werden definitiv nur rund drei Stunden durchhalten, wie Nintendo bestätigte. Das reicht nicht einmal für eine Zugfahrt von Hamburg nach Köln. Immerhin: Die Switch lässt sich mobil via USB-C laden.5. Online-Dienst mit unnötigen EinschränkungenIm Vergleich zu Xbox Live (Microsoft) oder dem PSN (Playstation) wirkte Nintendos Online-Welt immer etwas behäbiger und weniger ausgefeilt. Mit der Switch will Nintendo nun liefern: Auf der Pressekonferenz wurde ein Online-Dienst angekündigt, der wie bei der Konkurrenz nach einer Testphase kostenpflichtig wird. Das ist nicht schlimm, die meisten Gamer sind bereit für ihr Hobby ein paar Euro pro Monat zu bezahlen, solange der Service stimmt. Zudem gibt es regelmäßig Goodies, Sony und Microsoft verschenken einmal monatlich zwei bis drei mehr oder weniger aktuelle Games.Nintendo geht dagegen einen anderen Weg und besinnt sich auf seine Kult-Vergangenheit. Jeden Monat sollen Switch-Besitzer ein NES- oder SNES-Spiel als Gratis-Download geben. Eigentlich eine coole Sache, wenn da nicht folgende nervige Einschränkung wäre: Das Spiel kann nur einen Monat lang gespielt werden. Bei der Konkurrenz kann man die Spiele dagegen zeitlich unbegrenzt daddeln, solange man ein aktives Abo hat. Nintendo, das lässt sich doch leicht beheben und würde viele Fans glücklich machen.
Just Dance? Freu mich schon darauf, die ersten durch die Bahn tanzen zu sehen 😀
Oliver – prima Darlegung der Nintendo-Strategie!
[quote=Gannicus jr]
Der Preis für denn größten Bullshit Preis geht an dich zu Release werden sogar über 2.000.000 Geräte bereitstehen da ist nicht mit Künstlicher Knappheit.
[/quote]2 mio geräte weltweit erstauslieferungsmenge nicht knapp? Ich finds nicht so mega viel und ob beabsichtigt oder nicht wird das ähnlich wie beim mini nes werden. Sprich es wird ne riesen nachfrage und ein hype generiert der bei genauem hinsehen jeder vernunft widerspricht und ebaymondpreise bis sich gott nintendo erbarmt und weitere konsolen spärlich unters volk bringt. Das is wirklich bullshit!
Der Wii U Pro Controller ist auch eher leicht. Sagt aber null über die Qualität aus. Die ist da sehr hoch.Redaktionskollege war vom neuen Pro Controller auch angetan und sortiert ihn vom Handling eher hoch ein.Meine Hoffnung ist dass der Akku ähnlich lang halt wie beim U Pro Controller.
@Gannicus: meine Hände sind normal groß, es kommt lediglich auf die bevorzugte Fingerhaltung an. Ich hab mein Daumengelenk immer auf dem unteren Actionknopf liegen und daher Probleme, wenn der Stick zu nahe ist. Andere tippen jeden Knopf nur mit der Daum
Die Wii haben sich mit Sicherheit auch viele Hausfrauen gekauft oder wie kann man sich die Verkaufszahlen eines Wii Fit erklären? Glaube kaum, dass echte Gamer mit der Wii vor der Glotze Sport gemacht haben.
[quote=Vreen]
Ach die Switch wird bestimmt doppelt so erfolgreich wie die wii XD
[/quote]Auch wenn du es Ironisch oder die WiiU meinst die Wii über 100.000.000 wird keine Konsole mehr erreichen auch die PS4 trotz Ramsch Preis 199€ nicht eben so wenig wie die Pro für 399 , Switch für 299 ,und Scorpio für 400-500 Tacken.
Ach die Switch wird bestimmt doppelt so erfolgreich wie die wii XD
Erinnert mich hier alles an denn Wii Release….. die Wii wurde im Vorfeld tot gelabbert…. und war dann super erfolgreich….. hoffen wir das ihr diesmal genau so “”recht”” habt
Was ich mich frage ob es so einen Artikel auch zum PS4 WiiU Box und co Release gab.Erinnere mich auch nicht ob es zum Release der PS4 auch nur einen Titel gab für denn nicht die PS3 ausreichte und der geschrien hat hey kauf mich.Von Tobias wüsste ich gerne mal was er für Pranken hat ich hatte mit meinen normalen Händen auf 179cm Körpergröße noch nie Probleme mit denn Steuerungen von Vita 3DS und co :)!?
[quote=Lobo]
Ja nintendo liefert offensichtlich wenig konsolen aus um eine hohe nachfrage zu suggerieren! Klingt für mich wie ein abgesang auf nintendo. Also wenn das ding ein verkaufserfolg wird, dann weiss ich auch nicht mehr. Wenn es wenigstens ein vollwertiges tablett wär auf dem man die n titel spielen kann mit 10 stunden laufzeit dann hätt ich da noch einen sinn erkannt. Aber 3 stunden? Das spottet ja dem begriff mobil. Und bitte kommt jetz keiner mit powerbank und im zug gibts doch steckdose.
[/quote]Der Preis für denn größten Bullshit Preis geht an dich zu Release werden sogar über 2.000.000 Geräte bereitstehen da ist nicht mit Künstlicher Knappheit.
[quote=greenwade]
laut tobias ist auch der pro controller nicht grade das gelbe vom ei. stichwort: 30-euro-pc-controller
[/quote]Naja, die Frage ist: Wo positionieren sich denn dann die anderen Controller?Ich hatte beim Spielen mit dem neuen Pro-Controller keine Probleme. Das Steuerkreuz würde ich mit dem des Wii-U-Gamepads vergleichen. Der Controller war leichter als der Wii-U-Pro-Controller, aber schwerer als z.B. das PS3-Gamepad.Und zum Thema PlayStation-Gamepads:Meiner Ansicht nach ist der PS4-Controller schon eher ein billiger Plastikbomber und der PS3-Controller das absolute Schlusslicht von allem was ich in der Richtung bislang in der Hand hatte… (gut, auf PC hatte ich nur MS-Produkte und ganz früher das Gravis-Gamepad) …den Switch-Controller würde ich nach der kurzen Session auf jeden Fall schon einmal vor den PS3/PS4-Pads einordnen und von der Anmutung her ein kleines Stück hinter dem 360- und Wii-U-Pro-Controller. Ergonomisch ist er aber definitiv gleich auf …und das ist am Ende doch das Wichtigste! Oder?
laut tobias ist auch der pro controller nicht grade das gelbe vom ei. stichwort: 30-euro-pc-controller
Vielleicht ist die Switch auch nur Teil einer Ropeadope-Strategie, um die Kunden zurück zur Wii U zu zwingen. XDDas mit der Zeitspanne, in der man eine Konsole geniesst, kann man auch relativieren. Hab ja selber sehr spät PS360 nachgeholt, war nie zu Mittelmass gezwungen, da ja alle Kracher verfügbar. Aktuell gibts für mich wirklich nur Mario, das mich interessiert, Zelda krieg ich ja auch für die U. Von daher greif ich bei entsprechendem Angebot zu. Der haptische Eindruck, den ihr Redakteure hier aber vermittelt, lässt die Lust auf das Teil echt weiter in den Keller sinken. Hoffentlich ist der ProController top, sonst ist Schicht im Schacht.