Rusty Rabbit – im Test (PS5)

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Wieder wartet mal eine postapokalyptische Erde auf Euch, aber mit besonderer Note. Denn nachdem die Menschheit verschwunden ist, haben sich intelligente Karnickel zur dominanten Spezies entwickelt, deren Gesellschaftssystem auf den Romanen rund um ”Peter Hase” fußt. Das sorgt für einige gewitzte, aber auch verwirrende Momente (oder wüsstet Ihr spontan, warum ”McGregor” hier als unflätiges Schimpfwort gilt?). Im eigentlichen Abenteuer ist es aber eher eine Nebensache, dass der Held ein Fell und vier Pfoten hat.

Stamp ”Rusty” Rabbit ist ein sogenannter ”Rostbuddler” und erkundet mit einem selbst gebauten Mech-Skelett die von den Menschen hinterlassenen Ruinen in typischer Metroidvania-Manier mit einer Portion Dig Dug. Per Bohrer dezimiert Ihr Erd- und Müllblöcke, um Material zur Verbesserung Eures Werkzeugs zu sammeln, auch auftauchendes Getier und sonstige Feinde können so oder später mit anderen Waffen abgewehrt werden. Dass der wuchtige Mech nicht so flink ist wie typische Genrehelden, sorgt für eine unverbrauchte Note, während Skills, weitläufige (und natürlich penibel kartografierte) Umgebungen und einige weitere Elemente kompetent, aber wenig spektakulär gängigen Konventionen folgen. Da kommt Rusty Rabbit erst recht zugute, dass die Story unterhaltsam geschrieben ist und wie jüngst schon bei Promise Mascot Agency als japanische Stimme die Yakuza-Ikone Takaya Kuroda vor dem ­Mikro stand.

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