No Man’s Sky – im Test (Switch 2)

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Fast neun Jahre hat No Man’s Sky inzwischen auf dem Buckel. Nach dem von Misstönen angesichts zu hoch geschürter Erwartungen und noch nicht vorhandenen Features geprägten Start hat Hello Games seine ambitionierte Weltraum-Entdecker-Simulation seither unbeirrt so sehr erweitert und verbessert, dass man nur staunen kann, was immer wieder nach­gelegt wird.

Da wundert es auch nicht weiter, dass das Team rund um Sean Murray die Gelegenheit nutzt, das Spiel pünktlich zum Switch-2-Start mit einem Update zu beglücken, das Besitzer der ”alten” Switch-Fassung sogar gratis erhalten. Inhaltlich wird nun für Parität mit den anderen Konsolen und PC gesorgt: Neben allen Updates der vergangenen Jahre ist entsprechend auch die brandneue ”Beacon”-Erweiterung (die unter anderem eine ausgewachsene Städtebau-Komponente einführt) direkt an Bord. Außerdem gibt es jetzt Cross-Play und Cross-Save sowie den Multiplayer-Part, der auf der ersten Switch weggelassen werden musste, und im Handheld-Modus dürfen Menüs bequem per Touchscreen gesteuert werden. Natürlich ist auch die Grafik schicker: Auflösung und Bildrate wurden verbessert mit 1080p/40 fps (Handheld) oder 1440p/30 fps (TV), zudem machen sich die erhöhte Texturqualität und die größere Detaildichte klar bemerkbar.

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