Demon Slayer -Kimetso no Yaiba- The Hinokami Chronicles 2 – im Test (PS5)

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Die Fortsetzung des spaßigen Prüglers erzählt die Geschehnisse der zweiten Anime-Staffel nach. ­Tanjiro Kamada ist immer noch auf der Suche nach einem Heilmittel für seine dämonifizierte Schwester Nezuko und bereist als Dämonenjäger Japan im frühen 20. Jahrhundert. Das bedeutet im Umkehrschluss für das Spiel, Ihr lauft im Storymodus durch die Kulissen der Serie und erledigt seichte Aufgaben, die meist zum Ziel haben, den Startpunkt des nächsten Kampfes zu finden. Dabei rotieren immer wieder die spielbaren Charaktere, wirkliche Abwechslung gibt es nicht. Fans der Vorlage freuen sich immerhin über ellenlange, vertonte Zwischensequenzen, in denen die Handlung erzählt wird.

Kern des Spiels ist allerdings der Kampfmodus, in dem Ihr lokal oder online gegen andere Spieler antretet. Wie der Vorgänger ist The Hinokami Chronicles 2 ein Arena-Prügler, dessen Steue­rung gerade noch so komplex gehalten ist, dass auch Einsteiger sofort reinfinden und Spaß haben können. Im Grunde gibt es je eine Taste für Angriff, Special Move, Sprung, Ausweichen und Blocken, aber keine schwierigen Attacken oder Tastenkombinatio­nen, die über zwei hinausgehen. Immerhin: Das Kämpferfeld hat sich etwa verdoppelt, sodass Ihr diesmal aus über 40 Charakteren wählen dürft, mit denen Ihr solo oder im Team antretet. Allerdings muss ein Großteil davon erst über den etwas drögen Storymodus freigeschaltet werden.

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