Buchtipp: Wie Ataris VCS die Spiele-Entwicklung prägte

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Retro-Liebhaber aufgemerkt: Wer sich für alte Konsolen und deren Technik interessiert und beim Namen ‘VCS 2600’ nicht an ein Küchenmaschine denkt, dem sei das neue Buch “Racing the Beam: The Atari Video Computer System” ans Herz gelegt.

Das knapp 200 Seiten starke Werk der amerikanischen Medienprofessoren Nick Montfort und Ian Bogost analysiert die Auswirkungen, die Ataris Konsole auf die Spiele-Entwicklung hatte. Anno dazumal führten die extrem limitierten Harware-Spezifikationen zu ganz neuen Programmierweisen, zwangen die Entwickler zu Tricks, damit sie Ihr Spiel überhaupt umsetzen konnten.

Mit anschaulichen Skizzen (siehe Bild unten) und vielen technischen Insider-Informationen geben die Autoren einen guten Einblick, warum z.B. Pitfall am linken Bildrand einen schwarzen Balken aufwies oder die Geister von Pac-Man so flimmerig über den Schirm huschten.

“Racing the Beam: The Atari Video Computer System” erscheint  am 31. März und wird 22 Dollar kosten. amazon.com bietet das Buch sogar für knapp 16 Dollar an.

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Funatic
18. März 2009 6:29

mein aller erstes game das ich jemals gezockt habe war “”bobby geht nach hause”” auf dem vcs! hehe wenn ich mich richtig erinner war das ein spiel das exklusiv für ein versandhaus entwickelt wurde. jaja die guten alten 80er!

captain carot
17. März 2009 21:03

Kennt noch jemand Atlantis?Ach ja, meine beiden ersten Spiele waren Space Invaders und Pacman auf´m VCS mit Schwarzweißfernseher. 1986.

Funatic
17. März 2009 19:19

ziemlich ja! aber dank dir jetzt nicht mehr 100%! 😉

Ray_Stantz
17. März 2009 15:08

Bist Du sicher, dass Du nicht Decathlon meinst?

Funatic
17. März 2009 14:54

ich bekomm heute noch blasen an den händen wenn ich an wintergames auf dem vcs denke! 🙂