Simon Jeffery, Branchenveteran mit 25 Jahren Berufserfahrung und bis jetzt CEO von Sega of America, erlangte im letzten Jahr zweifelhaften Ruhm – in einem Interview nach der Personalie Yu Suzuki (Out Run, Virtua Fighter, Shenmue) gefragt, erklärte er fälschlicherweise, dass dieser nicht mehr bei Sega arbeiten würde. Zwar korrigierte er seine Aussage kurz darauf, in Fankreisen war er jedoch unten durch.
Jetzt verlässt er den Sonic-Konzern und leitet ab sofort die Publishing- und Social Networking-Abteilung ‘Plus+’ des iPhone-Spiel-Publishers ngmoco.
Jeffery dazu: “Die Leute reden nicht mehr über Spiele, die 25 Millionen Dollar kosten – jetzt reden wir über 25.000-Dollar-Spiele. Der Wechsel in der Spielebranche ging schnell über die Bühne und ich möchte daran teilhaben.”









Also ich hab gerade gelesen, das der COO von Sega of Europe das Amt übernimmt. Mike Hayes. bernard Stolar wäre die bessere Wahl gewesen 🙂
Und wer macht das jetzt? Vlt, wieder ein Japaner, immerhin war Hayao Nakayama über 10 jahre präsi von Sega, von 1988 bis 2001 oder so.
Die Frage ist, wieviele 25.000 $ Produktionen werden bei der Spieleflut auf die Dauer auch die Produktionskosten einspielen? Große Werbebudgets wie bei Blockbustern lohnen sich da ja auch nicht.Auf die Dauer dürfte der Markt sich also wieder einpendeln.Davon abgesehen keine besonders herausragende Personalie.