Cooking Mama 3 – im Klassik-Test (DS)

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Schluss mit dem Ausflug an die frische Luft: Nach dem Gärtnerei-Abstecher Gardening Mama (69% in M! 07/09) zieht es das kulleräugige Allround-Talent Mama zurück in die Küche.

Cooking Mama 3 setzt auf die Stärken, mit der die Serie in Europa zur erfolgreichsten Nicht-Nintendo-Entwicklung für den DS avancierte. Wieder bereitet Ihr 80 schmackhafte Mahlzeiten mit dem Stylus zu, indem Ihr die einzelnen Schritte des Rezepts in Minispielen absolviert: Hacken, schneiden, rühren, kneten, mischen – alles geht einfach von der Hand, nur bei Mengeneinschätzungen kämpft Ihr manchmal mit der ungenauen Abfrage. Dafür verzeiht Euch Mama diesmal eher ein Malheur: Fliegt Euch etwa beim Sieben das Werkzeug dank zu viel Hektik aus der Hand, könnt Ihr es mit etwas Glück wieder auffangen. Das rettet die gute Bewertung und macht es leichter, Boni zu kassieren, die neue Gegenstände für die Küche oder bunte Outfits für Mama freischalten. Wer experimentieren will, kann auf Wunsch verschiedene Zutaten auswählen und lässt sich überraschen, was dabei herauskommt.

Größte Neuerung: Ihr dürft in einem Minispiel durch einen Supermarkt marschieren und für Mama einkaufen. Das ist nett gemeint, wird aber durch die verzögerte Steuerung und ständige Rempeleien von anderen Besuchern schnell nervig. Ansonsten hält Cooking Mama 3 das gewohnte Niveau – nicht neu, aber immer noch spaßig.

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