Canabalt – so einfach kann ein Spiel sein

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Einfach zu verstehen und dennoch fesselnd im Spielablauf – dieser Leitsatz trifft heutzutage nicht mehr auf allzu viele Games zu. Häufig findet er jedoch Verwendung im Bereich der Flash-Spiele. Wir sind in den Untiefen des Internets auf Canabalt gestoßen. Auf den ersten Blick unspektakulär, fesselte uns das simple Jump’n’Run lange an den Bildschirm.

Mit einem Pixelmännchen flitzt Ihr über Hochhäuser, springt über Schluchten, kracht durch Fenster und weicht Hindernissen aus. Bei den ersten Versuchen stürtzt Ihr nach wenigen hundert Metern ins Bodenlose, später sind mehrere Kilometer Hochhaus-Sprint möglich.

Hier geht’s zum Spiel.

Glaubt Ihr nicht? Ausprobieren.
Interessiert Euch nicht? Dann verpasst Ihr was…

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CyborgX7
10. September 2009 11:30

also ich find man brauch gar keine story um das spiel zu spielenes macht einfach ne menga spass

captain carot
9. September 2009 10:59

Mit ein bisschen Glück beim Zufallsgenerator auch über 3000 Meter gekommen, andererseits lag der Negativrekord bei 232 Metern.:-P

Zipangu
9. September 2009 10:50

577 m dann wars vorbei!

8. September 2009 21:17

ich würds mir sogar als vollpreistitel besorgen

captain carot
8. September 2009 20:02

Ich sehe gar keinen Grund, vor meiner Frau wegzurennen, aber Zauberer sind ja immer etwas verklemmt.Mit richtigen Levels wär´s besser. Der Zufallsgenerator macht´s zwar Abwechlungsreich, aber doch etwas zu zufällig. Dieses komische Triebwerk oder was das war ist mir mindestens zwei mal genau auf den Kopf gefallen.Andererseits sind ein paar Details wie etwa die Schrittgeräusche auf dem Stahlträger echt niedlich.Wenn die Jungs ein paar gescheite Levels bauen würd ich´s sogar als Indiegame für die Box kaufen.

8. September 2009 19:57

lol…das ist ja mirrors edge fürn gameboyich glaube der typ der da rennt ist usain bolt als er noch ein spermium war

Poons
8. September 2009 19:35

Wovor er wegrennt? Vor seiner Frau xD

Dex Dexter
8. September 2009 18:52

: Angeber 🙂

Dex Dexter
8. September 2009 18:51

…und wann endet es, oder endet es überhaupt?

Esorb Red
8. September 2009 18:11

Uii… wenn man das zu lange spielt, dann scheint sich irgendwann der Bildschirm zu dehnen, wenn man aufhört… mir ist noch ganz schwummerig.Da knabbert man die ganze Zeit an der 2000 m Grenze, schafft nur zweimal knapp über 2500 m und auf einmal ist der 7712 m gerannt. Jetzt hab ich keine Lust mehr. Witzig ist es trotzdem. Nur: Wovor rennt der eigentlich weg?

captain carot
8. September 2009 18:02

Toll! Nach 442 Metern ist mir was auf den Kopf gefallen.Noch ein Versuch.

Dex Dexter
8. September 2009 15:31

Nett, aber ich werde alt.. 2200m…