Starship Troopers: Ultimate Bug War! – im Test (PS5)

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Screenshot von Starship Troopers: Ultimate Bug War!
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Nach einigen Multiplayer-Abstechern ins Film­universum des Action-Krachers aus dem Jahr 1997 folgt von den Warhammer 40,000: Boltgun-Entwicklern jetzt ein kurzweiliger Retro-Ego-Shooter für Solisten – inklusive zynischer Propagandafilme, die sogar das Spiel selbst für Anwerbezwecke nutzen. Voll meta also!

Ihr spielt die Schlachten aus dem ersten Bug-Krieg nach und schlüpft in die Haut von Samantha Dietz und ihrem Trupp. Die sieben Missionen – die Euch jeweils ca. 20 Minuten beschäftigen – führen Euch an bekannte Schauplätze wie den Planeten Klendathu sowie im Film am Rande erwähnte Gebiete wie Buenos Aires oder ­Zegema Beach. Statt linearer Levels erwarten Euch offene, umkämpfte Hub-Karten, die an Battlefield erinnern. In beliebiger Reihenfolge zerstört Ihr hier Artillerie-Bugs, haltet Stellungen oder erledigt andere simple Aufgaben, in denen Euch fliegende Heuschrecken, Blattläuse und weitere Bugs anfallen. Danach folgt ein großes Finale, das meist zu Eurer Flucht führt. Auch wenn sich der Ablauf oft ähnelt, ­streuen die Entwickler immer wieder kleine Highlights und nette Ideen ein wie anforderbare Luftschläge oder nützliche Mechs.

Als Überraschung gibt es auch eine zweite Kampagne mit fünf Missionen, in der Ihr die Schlachten in der Haut eines Assassinen-Bugs erlebt. In Third-Person-Ansicht befehligt Ihr andere Bugs, flambiert Soldaten und haut Basen zu Klump. Das ist durchaus launig, jedoch bleibt es wie die Ego-Shooter-Missionen trotz Strategieansatz ein unkomplizierter und flotter Spaß.

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