
Der ultimative Wochenrückblick der Redaktion – Steffen und Ulrich haben sich die State of Play angeschaut, “Flying Tapir” Thomas ist abgehoben und Sebastian steckt im Schloss fest… hier die Themen:
State of Play • Ill • God of War Laufey • Stuntman: Hollywood • Wolverine • Ace Combat 8 • Star Fox • Game History • Trabbi • Bancho the Chef • Kioku: Last Summer • Metal Slug • Pulstar • Die Toten Hosen
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Warp Zone:
Steffen – Thomas – Ulrich – Sebastian

Steffens State of Play-Favorit ist ein Index-Kandidat.
Steffens Top 1 – Ill
Die nächsten großen Shows folgen nun noch am Wochenende, aber die State of Play hat gut vorgelegt.
Am besten gefiel mir das Gezeigte zu Ill, denn das lieferte doch mehr Inhalt, als ich dem Titel vom bisherigen Trailer zugetraut hätte. Kann mir aber immer noch schwer vorstellen, dass es in Deutschland erscheint. Ebenso wie Hellraiser seh ich das als tendenzielle Index-Kandidaten.
Steffens Top 2 – Laufey
An zweiter Stelle steht natürlich die kleine Überraschung zum neuen God of War, das mit dem Würfelbegleiter und anderen Fantasie-Elementen mal eine unerwartete Richtung einschlägt.
Abgesehen von Modernisierungen wie der Sprungmöglichkeit sieht man dem Titel jedoch für meinen Geschmack sogar zu sehr die Ähnlichkeit zu Ragnarök an. Hätte für mein Empfinden da gerne noch eigenständiger wirken dürfen.
Steffens Top 3 – Kurze Wartezeit
Bei der Show fiel vor allem auf, dass wir auf viele größere Titel gar nicht mehr so lange warten. Mit Silent Hill: Townfall, No Rest for the Wicked und Onimusha stehen ein paar tolle Titel an, bevor GTA VI auf der Bildfläche erscheint.
Steffens Top 4 – Stuntman
Die früheren Stuntman-Ableger waren mir damals zu frustig. Aber da Arcade-Racer ohnehin eher selten sind, freu ich mich sehr über eine Neuauflage der Serie. Nette Überraschung.
Steffens Top/Flop – Wolverine
Puh, ich mag Wolverine und mag die Brutalität des Exklusivtitels, aber ich fand das Gezeigte gar nicht mal so spannend. Die Kämpfe und Moves wirkten ziemlich ähnlich und hab da auf den ersten Blick wenig Variantenreichtum gesehen. Da ging bei Spidey mit den Netzen deutlich mehr. Die Szenen dürften aber eher aus dem Anfang des Spiels stammen. Hoffentlich sorgen Spezialfähigkeiten noch für reichlich Überraschungen bei den Kampfmanövern.

Agent “Fliegender Tapir” deckt seine geheime Paris-Mission auf!

Thomas’ Top 1 – Ace Combat 8
Wie letzte Woche schon angedeutet war ich ja in Paris – und jetzt kann ich auch sagen warum: Ich habe wunderbar ausführlich Ace Combat 8 gespielt und hatte damit extrem viel Spaß. Ich hab mich schon vorher sehr drauf gefreut, aber jetzt freue ich mich noch viel mehr drauf. Hier stimmt bisher alles. Mehr lest Ihr in der kommenden M! Games.

Thomas’ Top 2 – Star Fox
Wir bleiben in der Luft – neulich waren wir noch bei Nintendo und haben das neue Star Fox ausprobiert – und das war auch richtig, richtig gut! Vor allem mit den Kameraoptionen hatten wir eine Menge Spaß!

Thomas’ Top 3 – Referate
In meinem aktuellen Kurs mache ich ein wenig Game History – ein Jahr pro Sitzung. Für 1993 haben zwei Teilnehmer Referate zu Secret of Mana und Doom vorbereitet, und beide haben richtig gut geliefert. So macht das Spaß!

Thomas’ Top 4 – Autobahn
Die Tage gabs einen seltenen Anblick auf der Autobahn: Das war ein echter Trabbi auf dem Anhängern. Ziemlich räudig und kaputt – aber wenn da einer den weiten Weg aus Frankreich auf sich nimmt, dann kann man doch hoffen, dass dem kleinen Kerl eine richtig schöne Restauration in unserem Nachbarland bevorsteht!
Thomas’ Top 5 – Podcast
Stephan Jacob und ich haben eine neue Podcast-Folge! Wir sprechen über Anmeldungen, Bildraten, kommen noch einmal auf Mina the Hollower und andere Spiele zurück und verraten euch, wo ihr einen fantastischen Action-Plattformer kostenlos bekommen könnt! Also hört rein! Auf Spotify, bei Apple und auf YouTube.

Ulrich freut sich, dass Sony bei einem State of Play tatsächlich mal wieder so richtig was zu bieten hatte.
Ulrichs Top 1 – God of War Laufey
Da muss man ja nicht viel extra zu sagen – so liefert man eine wuchtige Weltpremiere ab.
Ulrichs Top 2 – Stuntman: Hollywood
Dass irgendwer die Marke wieder ausbuddelt, kommt doch ganz schön überraschend. Aber Saber hat im Prinzip die nötige Kompetenz und der Kniff, dass man diesmal Stunts aus echten Film- und TV-Klassikern “nachfahren” wird, ist auf jeden Fall eine coole Sache.
Ulrichs Top 3 – Bancho the Chef
Ein Prequel zu “Dave the Diver”? Auch das war nicht zu erwarten, hat aber auf jeden Fall reichlich Potenzial.
Ulrichs Top/Flop – Wolverine
Es wird bestimmt ein (sehr) gutes Spiel, aber ich kann mir nicht helfen: Das Gezeigte wirkt für mich immer noch so, als ob man unbedingt darauf erpicht ist, nicht “Hellraiser” den “maßlos brutal aus reinem Selbstzweck”-Titel überlassen wollte.
Ulrichs Flop – Ende September / Anfang Oktober
Die “GTA VI”-Angst ist greifbar, (fast) jeder schiebt sein Spiel entweder ins nächste Jahr (hallo, “Tomb Raider) oder will es schon deutlich davor in die Welt setzen. Dass alleine in der letzten September-Woche “Silent Hill: Townfall”, “Control: Resonant” und “Onimusha: Way of the Sword” anstehen und direkt danach “Ace Combat 8”, “Dynasty Warriors 3” und “Raayman Legends Retold”… das kann doch niemand alles auf einmal spielen und wird es entsprechend auch nicht kaufen.

Sebastian hat wieder einen Ohrwurm.
Sebastians Top 1 – Kioku: Last Summer
Der Insel-Trip mit 2000er Nostalgie ist sicher noch nicht perfekt, aber alleine der Ohrwurmsoundtrack entschädigt für alles. Und einige Patches sollten die noch bestehenden Probleme sowieso locker aus dem Weg räumen. Bababaaaaa…
Sebastians Top 2 – Resident Evil Village
Inzwischen bin ich in den Tiefen von Schloss Dimitrescu angekommen und finde den Horrortitel bisher sehr annehmbar. Phasenweise wirkte vieles zwar eher wie ein Best of aus vergangenen Serienteilen, aber man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden.
Sebastians Top 3 – Metal Slug
Der Run and Gun-Titel mag zwar mittlerweile über 30 Jahre auf dem Buckel haben, spielt sich meiner Meinung nach aber immer noch tadellos. Andere Titel sind da deutlich schlechter gealtert.
Sebastians Top 4 – Pulstar
Das feine Neo-Geo-Shoot’em-Up werde ich mir sicher bald zulegen (allerdings für die Switch 2). Einige Gameplayvideos haben mich mittlerweile nämlich echt neugierig gemacht.
Sebastians Top 5 – Trink aus
Während die erste Silberscheibe des letzten Die Toten Hosen-Albums eher wie eine (sehr gute!) Auftragsarbeit wirkt, schießt die zweite aus vollen Rohren: Hier bietet man nämlich Duette mit zahlreichen Bands und Künstlern und sorgt somit für einen extrem abwechslungsreichen musikalischen Cocktail, der zudem super mundet. Wenn die Hosen jetzt wirklich aufhören, haben sie alles richtig gemacht.

Und was ist Euer “State of Play”-Favorit? Es gibt jedenfalls schlimmere Aussichten – und jetzt erstmal schönes Wochenende!







softkey & Eydrian: Danke für die Info! Das war mir völlig neu. Sehr cool, wieder was gelernt!
@Steffen
Regulatorisch ist ILL das härtere Spiel, aber aus psychologischer Sicht wirkt das Gezeigte bei Wolverine auf mich in solchen Szenen immersiver
als zum Beispiel das hier in ILL:
Dass ILL in seiner aktuellen Form bei der USK Probleme bekommen wird, bestreite ich nicht – aber das war gar nicht der Punkt meiner Aussage. Es geht hier nicht um die Frage, was die USK an Gewalt zulässt, sondern darum, wie die Gewaltdarstellung auf den einzelnen Betrachter wirken kann.
Ein Spiel kann trotz einer weniger expliziten Darstellung unangenehm wirken, wenn die Darstellung emotional näher am Menschen ist, was bei Wolverine für mich der Fall ist: Die Gegner zeigen anhand ihrer Mimik eine erschreckend realistische Schmerzreaktion. Das kann zu einem gewissen Grad Empathie auslösen (auch wenn wir hier nicht von echten Menschen reden) und macht die Gewalt somit schwerer zugänglich.
Bei ILL sehe ich das Gegenteil von dem – die Gegner wirken durch ihre Erscheinung und Reaktionen entmenschlicht, zeigen bspw. keinerlei Leidensfähigkeit und laufen selbst schwer verletzt mit demselben diabolischen Grinsen auf den Spieler zu. Daraus ergibt sich eine Distanz zu dem Gezeigten. Die Wahrnehmung ist, dass es sich nicht um Personen handelt, sondern um Monster.
Das führt letztentlich dazu, dass trotz einer höheren grafischen Gewalt eine weniger abstoßende Wahrnehmung ensteht.
Überhaupt ist noch gar nicht klar, ob der Titel auch wirklich das hält, was er verspricht. Bislang kann der Entwickler nichts Spielbares vorweisen. Was wir bisher gesehen haben, kann (zum Teil) das Ergebnis eines geschickten Zusammenschnitts vorgefertigter Szenen sein, die so im fertigen Spiel nicht in Erscheinung treten.
Die Animationen sind teilweise schon sehr beeindruckend.
@Thomas & Softkey
Es handelt sich hierbei um einen “DKW F12” aus westdeutscher Produktion, Baujahr zwischen Anfang und Mitte der 60er Jahre. Mit dem Trabbi hat er nichts zu tun, allerdings einen gemeinsamen Vorfahren: Auto-Union. Im Osten wurde daraus IFA Sachsenring (Hersteller Trabant) und im Westen Audi.
Stimmt. Da hast du recht.
Hier in Berlin kann man übrigens zur Stadtbesichtigung einen Trabbi selber fahren.
http://www.trabi-safari.de/
@Thomas
Das auf der Autobahn ist kein Trabbi, die Rücklichter sehen zum verwechseln ähnlich aus, aber nee das ist was anderes 😉.
Bin mir schon vewusst, dass das Vielfrass heisst. Deshalb ist er ja auch relativ klein. Laut Comic ja nur 1,60 m. Fuers Spiel haben die den aber scheinbar groesser gemacht, da er aehnlich gross ist, wie alle Gegner.
In Wolverine wird viel Inhaltlich erzählt, wieso Logan die Gegner zerhackt. Sie ins Rotorblätter den Kopf zu kürzer ist nicht dabei.
Naja, so ganz unpassend ist der Raubtiervergleich nicht. Auszug von Wikipedia:
„Sein richtiger Name ist James Howlett, er nennt sich selbst Logan und wählte als Superheldennamen Wolverine, dt.: Vielfraß, ein Raubtier aus der Familie der Marder, das für seine Zähigkeit, Schnelligkeit und Aggressivität bekannt ist. Der kanadische Vielfraß kann sich trotz seiner bei weitem geringeren Größe im Kampf sogar mit Grizzlys und Pumas messen.“
Wenn ich mich recht entsinne, hat doch Wolverine auch mal in einem Teil die Kontrolle über seine Raubtiersinne verloren bzw. er wurde sehr aggressiv.
Eine abgetrennte Gliedmasse waeren ja ausreichend. Und der Raubtiervergleich passt nicht, da dort das grosse Bluten idR mit dem Verspeisen eintrifft.
Wolverine ähnelt nun mal mit seinen Klauen einem Raubtier. Soll er die Gegner mit den Krallen kitzeln? 😆 Raubtiere sind mit ihrer Beute auch nicht zimperlich. Und die Standardgegner sind ihm zwar unterlegen, aber auf dem Lkw der größere Brocken, macht schon gut Schaden. Das dürfte im weiteren Spielverlauf sicherlich noch gesteigert werden.
Bei ILL sieht die ganze Grafik extrem realistisch aus. Aus der Egosicht die Gegner zerteilen und dabei alle Details an den Wunden in Nahaufnahme sehen zu können, ist schon derbe. Ich freue mich auf beide Spiele. 😜
Edit: Gibt übrigens auch Wolverine Comics, die ab 18 sind. Da wird sich also schon sehr an die Vorlage gehalten.
Zum Thema Gewalt:
Bei einem Horror-Game kann jeder Gegner toedlich sein, das rechtfertigt eher die Mittel. Das Wolverine-Spiel ist als Power-Fantasy designed: der Spieler soll sich ueberlegen fuehlen. Und da liegt meiner Meinung das Problem: Wolverine muesste die ganzen Gegner nicht abschlachten, er ist denen meilenweit ueberlegen, koennte sie auch anders ausschalten. Das Abschlachten macht er aber trotzdem, damit sich der Spieler maechtig fuehlt. Und das macht das Spiel fuer mich persoenlich brutaler als ein Horrorspiel.
@Thomas
Weisst Du als Kenner der deutschen und japanischen Entwicklerszene und als Turtles-Freund, warum Last Ronin nicht mehr in Deutschland bei Black Forest, sonder jetzt von Platinum entwickelt wird?
@Ghostdog Das mit den grotesken Wesen bei ILL stimmt nur zum Teil. Beim bisherigen Material und auch dem neuen Trailer besteht der Großteil der Gegner aus sehr typischen Zombies/Infizierten. Es gibt zwar diese Spinnekerle, die an Dead Space erinnern und diese “Attack on TItan”-Kreaturen, aber die scheinen ja eher besonders zu sein (oder stärkere Varianten aus dem späteren Spielverlauf).
Beim Baby könnte man eher noch diskutieren, ob das jetzt noch sehr einem Baby ähnelt, aber die sind den Dying Light Kleinkindern nicht so unähnlich, die wohl extra aus dem zweiten Teil gestrichen wurden. Zudem würde wohl jeder bei dem Gegner zuerst an ein menschliches, (leicht mutiertes) Baby denken. Daher vermutlich automatisch zu nah dran am Menschen.
Ich glaube, dass hier Mundfish bzw. Team Clout MINDESTENS diese Schnitte vornehmen müsste für den deutschen Markt:
Nummer 1 und 3 wären realistisch. Beim Zweiten glaub ich nicht daran. Und wer weiß, ob der Rest des Spiels nicht auch noch andere für die USK problematische Szenen hat.
Übrigens wesentliche Unterschiede zu Wolverine: Realistische Physik und Optik. Auch noch wichtig: Man spielt ILL aus der Ego-Ansicht, wodurch die Immersion steigt und man eher selbst zum Held wird. Bei Wolverine ist immer klar, dass man hier einen Typen in einem gelben Anzug spielt und alle Comic-Superkräfte haben (geht in Richtung der Mortal-Kombat-Argumentation).
Die Gegner bei Ill sind Menschähnlichen Wesen. In einzelnen Gliedmaßen zerstückelt und ein Baby verprügelt wirkt schon abstoßend.
Die kills bei Wolverine ändert mich eher an Metal Gear Rising: Revengeces, genau die Söldner, die zur hälfte aus Cyborg bestehen.
Pulstar, richtig gut aber auch richtig schwer!
Sorry, aber ich finde die Gewaltdarstellung bei ILL deutlich extremer, wenn man sein Messer in das Auge eines menschenähnlichen Charakters rammt und da nicht nur Blut rausströmt. Oder super detailliert einzelne Körperteile weggefetzt werden und der Körper zerlegt wird. Nicht umsonst schreibt Steffen ja schon, dass er nicht davon ausgeht, dass das Spiel hierzulande überhaupt rauskommt und wohl wie Hellraiser eher auf dem Index landet. Das dürfte auf Wolverine definitiv nicht zutreffen.
Hast du Deadpool 3 gesehen? Dort rammt Deadpool die Klauen von Wolverine alleine im Intro mehreren Gegnern in diversen Körperteile und tötet sie während er seine lustigen Sprüche macht. Der Film ist ab 16. Bei ILL habe ich definitiv auch meine Bedenken, dass das Spiel überhaupt zu uns kommt.
Der feine Unterschied ist: Bei ILL sind die Gegner mutierte, groteske, nicht-menschliche Kreaturen. Die noch explizitere Gewalt wirkt da abstrakt.
Bei Wolverine ist es zum Beispiel die Mimik der menschlichen Gegner, die unangenehm ist, wenn Wolverine seine Klingen durch den Schädel rammt, diese aus der Augenhöhle austreten und man den Schmerz im Gesicht des Gegners ablesen kann. Das ist eine Detailstufe, die Bauchschmerzen bereitet.
Einerseits wirkt das Spiel überzogen comichaft, andererseits aber auch realistisch. Der Stil ist inkonsistent.
Der Charakter kommt je nach Literation auch ohne einen solchen Blutzoll aus. Ein häufig wiederkehrendes Thema ist der innere Konflikt, sich seiner Natur hinzugeben, sowie äußere Kräfte, die Logan dazu bringen wollen. In den Filmen wirkt die Gewalt nicht wie eine Glorifizierung – hier habe ich aber den Eindruck, dass das der Fall ist. Sprich, die Gewalt mag der Vorlage entsprechen, sie trift aber nicht den Ton eben solcher (auf Basis der Trailers).
ILL wird richtig heftig ^^
Das Lauf – Ey Wortspiel oben ist auch schlecht oder ? Ich meine der Namenszusatz ist ja irgendwie generell behämmert.
@Ulrich Also der Brutal-Titel sollte aus meiner Sicht eher an ILL gehen. Das kommt um einiges realistischer daher und ist dank Ego-Sicht auch noch deutlich eindringlicher.
Bei Wolverine ist es mehr überzogene Comicaction, die sicherlich immer wieder mit Sprüchen aufgelockert wird. Klar, auch sehr brutal, aber es entspricht zumindest auch den Filmen.