Final Fantasy VII Rebirth – im Test (Switch 2)

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Schon Final Fantasy VII Remake war auf Switch 2 ein kleines Technikwunder und Rebirth legt noch mal einen drauf. Auf PS5 knechtete Square Enix die Hardware mit detaillierten Charakteren, vielen Effekten und großen, offenen Szenarien – dieses ganze Spektakel wurde nun konsequent übertragen. Auf den ersten Blick sieht die Nintendo-Fassung dem Sony-Vorbild sehr ähnlich, die technischen Kompromisse fallen erst beim genaueren Hinsehen auf. Die Bildrate peilt 30 fps an und in Sachen Auflösung sorgt ­Upscaling für maximale 1080p im TV-Modus. Dazu wurden strategisch Details und Texturen reduziert: Hier ein paar weniger Objekte im Hintergrund, da ein paar weniger NPCs und gröbere Oberflächen ermöglichen eine brauchbare Switch-Leis­tung, auch wenn gerade in den offenen Szenarien öfters ­Gegenstände sichtbar aufpoppen.

Inhaltlich bleibt sich das Spiel treu: Die Geschichte ist in Kapitel aufgeteilt, lineare Sequenzen wechseln sich mit offenen Arealen ab. Es locken unzählige Minispiele und Nebenaufgaben, gekämpft wird in Echtzeit, Spezialangriffe und Zauber löst Ihr bei aufgeladener ATB-Leiste über Menüs aus. Wie im Vorgänger gibt es hier wieder einen Boost-Modus, der selbst den kniffligsten Kampf zum Kinderspiel werden lässt: Unendlich viele Lebens- und Magie­punkte und Angriffe, die stets maximalen Schaden verursachen, sorgen dafür, dass auch weniger erfahrene Spieler die Geschichte erleben können. Netterweise wird diese Funktion in das PS5-Original ebenfalls implementiert.

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