Final Fantasy VII Rebirth – im Test (Switch 2)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Im direkten Vergleich zum PS5-Original muss die Portierung selbstverständlich Grafik- und Technikfedern lassen. Größte Einschränkung ist die reduzierte Bildrate, trotzdem beeindruckt es, wie nah man am Vorbild dran ist. Mit dem teilt sich diese Version auch die gleichen Stärken und Schwächen. Die Figuren sind extrem sympathisch und die Welt ist groß, spannend und abwechslungsreich. Dafür können die inflationär eingesetzten Minispiele gerade ungeduldigen Spielern den letzten Nerv kosten und das Finale wirkt ebenso gestreckt wie mutlos-ambivalent.

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