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| Spiel: | D-topia |
| Publisher: | Annapurna Interactive |
| Developer: | Marumittu Games |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, Switch, Switch 2, XSX |
| USK: | 6 |
| Erschienen in: | 8 / 2026 |
Ein weiteres Mal hat eine Katastrophe die Welt an den Rand des Abgrunds geführt, doch in D-topia bekommt Ihr davon kaum etwas mit. Gleich zu Beginn werdet Ihr in die namensgebende Ansiedlung beordert, die als fortschrittlichster Teil eines Zukunftsrettungsprojekts gilt. Sie präsentiert sich hell beleuchtet und klinisch sauber und wird von ausgewählten Menschen bevölkert, deren Lebensglück künstlich optimiert werden soll. Dafür seid nicht zuletzt Ihr in Eurer Rolle als ”Moderator” zuständig. Das heißt: Ihr redet mit den Bewohnern, löst Probleme, die meistens nach ”Besorge Objekt X”-Schema ablaufen, und ähnliche Aufgaben. Daneben erhaltet Ihr täglich abstrakte Schiebe- und Wegfinderätsel, die vormittags in der Fabrik absolviert werden. Diese bringen neben einem Grundeinkommen, das für Nahrung und Gegenstände zur Verschönerung des Wohnraums eingesetzt werden kann, auch eine Vorbereitung auf eher ungewöhnliche Aufgaben. Hin und wieder wechselt Ihr nämlich durch Portale von der ”öffentlichen Realität” auf die nur für ausgewähltes Personal wie Euch sichtbare ”Blockseite”. Dort werden unter anderem defekte Maschinen durch das Lösen von Puzzles repariert.
D-topia bringt seine unterschiedlichen Ansätze solide zusammen. Es ist technisch sauber und in einem nett anzusehenden, leicht abstrakten Design manierlich in Szene gesetzt. Zudem profitiert es von durchaus charmant inszenierten Charakteren, plätschert dabei aber eher vor sich hin. Das Gefühl, wirklich etwas Fundamentales getan oder erlebt zu haben, entsteht nur selten.








