Flesh Made Fear – im Test (PS5)

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In weniger als einem Jahr schuf Michael Cosio eine Hommage an die frühen Resident Evil-Episoden und insze­nierte sie in pixeliger PSone-Optik mit bluttriefender Neon-Grindhouse-Ästhetik der 1980er. Als eines von zwei Mitgliedern einer Einsatztruppe erkundet Ihr das Städtchen Rotwood, in dem ein Wissenschaftler unethische Experimente durchgeführt hat. Nun hausen dort Untote und andere Kreaturen in den Straßen und Gebäuden. Jake und Natalie unterscheiden sich in Inventargröße und Ausstattung, zudem nehmen sie unterschiedliche Routen durch das etwa achtstündige Abenteuer.

Mit klassischer Panzersteuerung und festen Kameraperspektiven erkundet Ihr genretypische Orte wie Wald, Schule, Herrenhaus oder Labor. Selbst auf offener Straße stellen Euch Untote, explosive Mutanten oder Licker-ähnliche Krabbler nach. Neben Messern finden sich im Verlauf des rund achtstündigen Abenteuers auch eine Pistole, eine Schrotflinte und eine Maschinenpistole im Inventar, jeweils mit eigener Munition, die sich aus passenden Rohstoffen auch selbst herstellen lässt. Da das Inventar begrenzt ist, verwaltet Ihr Heilmittel, Waffen und Rätselobjekte in Truhen an Ruhezonen, wo Ihr mit beschränktem Wachsvorrat den Spielstand sichert. Die eher langweilige Geschichte erzählt Flash Made Fear hauptsächlich durch Textfragmente. Je nachdem, welche Kameraden Ihr im Spielverlauf rettet, erhaltet Ihr ein anderes Ende.

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