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| Spiel: | The 3rd Birthday |
| Publisher: | Square Enix |
| Developer: | Hexadrive |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PSP |
| Erhältlich für: | PSP |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 5 / 2011 |
Auch wenn der Kampf gegen mörderische Mitochondrien zu PSone-Zeiten mit Parasite Eve 2 sein Ende fand, kommt Heldin Aya Brea nicht zur Ruhe: Die (fast) ewig junge Heldin bekommt es nun mit den mysteriösen Twisted zu tun. Die Monster sorgen am Heiligabend 2013 in den USA für Chaos und drohen das Land zu überrennen – ein Jahr später wird zurückgeschlagen. Die mittlerweile amnesische Aya ist der einzige Mensch, der den ’Overdive’ beherrscht: Mithilfe einer Maschine kann ihr Bewusstsein in der Vergangenheit reisen. So wird sie zu entscheidenden Ereignissen während der Twisted-Invasion geschickt, um mit ihren Fähigkeiten und Wissen die Geschichte zu verändern.
Im Gegensatz zu den ersten beiden Parasite Eve-Episoden (einmal RPG und einmal Survival Horror) ist der Ableger The 3rd Birthday primär ein Third-Person-Shooter mit leichtem Rollenspiel-Einschlag. Ihr lenkt Aya wie in einem Actionspiel durch die Levels, zieht per Schultertaste die Waffe und verlasst Euch auf die automatische Zielerfassung.
Zentrales Spielelement ist der Overdive: Per Dreiecks-Taste wechselt Ayas Geist blitzschnell den Körper. Das ist hilfreich, wenn Euer Wirt angeschlagen ist, dessen Munition zur Neige geht oder ein Kamerad eine bessere Schussposition hat: Vor allem die eindrucksvollen Bosskämpfe werden so angenehm taktisch. Auch im direkten Kampf kommt der Overdive zur Anwendung: Habt Ihr einen Feind länger im Visier und richtet Ihr genügend Schaden an, kann Aya sich in den Gegner versetzen und von innen zerstören. Das bringt mehr Belohnung, strengt Eure Heldin aber auch stärker an.
Besiegte Gegner bringen Euch Erfahrungspunkte und Battle-Points – Erstere dienen dem Level-Aufstieg, Letztere benötigt Ihr, um neue Waffen zu kaufen oder bereits verwendete Ballermänner aufzurüsten. Außerdem könnt Ihr mit durch Overdive erhaltenen DNA-Teilen Ayas Erbgut manipulieren und so verschiedene Fähigkeiten erlernen. Leider sind die Menüs für DNA und Waffenkauf unübersichtlich, zudem werden sie nur rudimentär erklärt. Dafür könnt Ihr aber zwischen den Missionen zahllose Hilfstexte zu Handlung, Figuren und Spielsystemen nachschlagen – jedoch nur auf Englisch.











Intensiv auf den PSP gezockt.