
Seite 1
| Spiel: | The Mound: Omen of Cthulhu |
| Publisher: | Nacon |
| Developer: | ACE Team |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, XSX |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 9 / 2026 |
Das für seine exzentrischen Spiele bekannte Studio ACE Team (Zeno Clash, Rock of Ages) greift den bekannten Lovecraft-Wahnsinn auf und verbindet ihn spielmechanisch mit beliebten ”Friendslop Extraction”-Titeln wie Lethal Company. Eine tolle Idee, allerdings mit eigenwilligen Designentscheidungen.
Als spanische Seefahrer des 17. Jahrhunderts besucht Ihr alleine oder mit bis zu drei Mitspielern die Regenwälder Chiles. Der Ablauf ist trotz unterschiedlicher Missionstypen und 18 vorgefertigter Karten sehr ähnlich: Eure Aufgabe ist es, eine bestimmte Menge Schätze zu finden und anschließend zum Ausgangspunkt zu fliehen. Neben durchgedrehten Waldbewohnern erwarten Euch unter anderem Fallen, zuschlagende Äste, Wurmkreaturen und weitere Gefahren.
Der größte Spaßfaktor sind jedoch die Halluzinationen und das Ergründen, wie die Spielwelt funktioniert: Habt Ihr ein Gewehr gefunden, oder ist das nur ein Stock? Warum hüpft plötzlich ein kleiner Baum vor Euch umher, und ist dort wirklich Boden, oder rennt Ihr gleich in eine Stachelfalle? Je lauter Ihr seid und je öfter Ihr allein geht, desto mehr Schwierigkeiten habt Ihr im Wald. Das ist mitunter ziemlich knackig. Zudem könnt Ihr nur eine Handvoll Gegenstände tragen und Euer KI-Karren verhält sich meist sehr eigenwillig, sodass Ihr im Duo oder allein viele Laufwege zurücklegen müsst und Kämpfe im Wald deutlich schwerer sind als in voll besetzten Lobbys.








