White Knight Chronicles: Origins – im Klassik-Test (PSP)

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White Knight Chronicles: Origins verquickt das auf der PSP erprobte Monster Hunter-Erfolgsrezept mit der abgespeckten Rollenspielmechanik der White Knight-Hauptserie für PS3. Von einem Zug aus brecht Ihr mit Eurem selbstgestalteten Avatar und drei KI-Kameraden zu Aufträgen Marke ’Töte genug von irgendwas’ auf. Aus gesammelten Gegenständen entsteht neues Rüstzeug. Gegner und erlernbare Fähigkeiten sind von den ’großen’ Ritterspielen bekannt, obwohl die Handlung von Origins angeblich 10.000 Jahre früher, zur Zeit der Dogma-Kriege angesiedelt ist.

Davon merkt Ihr allerdings nicht viel, denn das Verhältnis von Standard- und Storymissionen lautet 10:1. Größter Unterschied: Wenn sie genug normale Gegner getötet haben, verwandeln sich Eure vier Kämpfer statt in ’Incorrupti’ in normal große, aber supermächtige ’Optimus’-Krieger. Wer genügend Kohle gesammelt hat, darf neue Waggons fürs Zug-Hauptquartier kaufen. Ad-hoc-Quests für vier Spieler und die Möglichkeit, gesammelte Gegenstände nach White Knight Chronicles II zu exportieren, runden das Trauerspiel ab.

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