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| Spiel: | Dream Trigger 3D |
| Publisher: | D3 Publisher |
| Developer: | D3 Publisher |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | 3DS |
| Erhältlich für: | 3DS |
| USK: | 6 |
| Erschienen in: | 9 / 2011 |
Wie kompliziert kann eine 3DS-Ballerei sein? Versuchen wir mal, das Grundkonzept von Dream Trigger zu verstehen: Ihr steuert auf dem 3D-Screen eine abstrakte Sonde und sollt Feinde abschießen – die sind aber getarnt, nur auf dem als Radargitter fungierenden Touchscreen unten seht Ihr grob ihre Position. Um sie verwund- und sichtbar zu machen, müsst Ihr per Stylus Sonarsonden ablegen – die werden aktiviert, wenn eine horizontal verlaufende Zeitlinie sie berührt (ähnlich wie bei Lumines). Trifft nun ihr Schall einen Feind, taucht der oben auf und Ihr könnt ihn erledigen. Brummt der Schädel schon? Dann freut Euch über noch mehr Ingredienzien: Lebende Gegner sondern viele kleine Projektile ab, doch wenn Ihr ballert, seid Ihr unverwundbar – allerdings habt Ihr nur begrenzt Schussenergie, die lediglich durch das Enttarnen von Feinden aufgefüllt wird. Und an Sonden steht Euch pro Zeitliniendurchgang natürlich nur eine bestimmte Anzahl zur Verfügung…
Letztlich entpuppt sich das Gemisch als hektische Mixtur aus Knöpfchengedrücke und Stylusgewische, wobei Tempo jeglicher Koordination vorzuziehen ist. Ein kurzes Tutorial versagt konsequent dabei, Euch die praktische Umsetzung des Prinzips vernünftig zu erläutern, weshalb schon der erste Level ungemein frustrierend ausfallen kann. Habt Ihr doch irgendwann halbwegs den Dreh raus, ärgert Ihr Euch über die Kampagne mit unklaren Aufgaben und lästigen Einschränkungen im Missionsfortgang, die mehrfaches Spielen früher Levels unabdingbar macht – da tröstet die hübsch psychedelische Optik nur begrenzt.










