Dead or Alive 5 soll einfaches, aber “tiefes” Beat’em Up werden

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“Um ganz ehrlich zu sein, waren wir uns nach Dead or Alive 4 nicht sicher, wie es weitergehen soll”, gibt der Mastermind von Team Ninja offen zu. Inzwischen weiß er es: Yosuke Hayashi erklärte jetzt im Interview mit Siliconera, wie sich der fünfte Teil der Beat’em Up-Reihe Dead or Alive von seinen Vorgängern unterscheiden wird.

“Wir hatten kein technisches Hardcore-Beat’em-Up im Sinn”, erzählt er. “Wir wollten ein Spiel, mit dem viele Leute Spaß haben können. Aber diejenigen, die [Spiel-]Tiefe wünschen, werden diese ebenso finden.” Die Idee dazu kam ihm durch die Unzufriedenheit mit heutigen Prügel-Spielen: “Sie sehen gut aus, mit neuester Grafik und Online-Modus – aber das Gameplay selbst hat sich nicht geändert”, kritisiert er.

Der kommende Teil des Prüglers soll den Einstieg also leichter machen, und gleichzeitig Spieltiefe bieten – ein Balance-Akt. Was Serienschöpfer Tomonobu Itagaki wohl davon hält?

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APT
APT
29. November 2011 14:19

Gekauft wirds auf jeden fall. Allerdings bin ich mir gerade auch nicht so sicher was ich von dieser aussage halten soll…

Thrashmaster
29. November 2011 12:54

Ich kann euch sagen was ich davon halte. Das wird der erste DOA Teil wo ich auf das Review warte. Die Aussage wirkt mir zu schwammig. Hoffentlich versauen sie es nicht.

29. November 2011 11:57

WTF? das gameplay ist perfekt…jede änderung ist zerstört diese nur…. hab gerade richtig angst…

Digger Boomshot
29. November 2011 11:51

Easy to learn and hard to master ist jetzt aber nicht der unbedingt der neueste Ansatz für ein Bmu.