Denkt man an große Spiele, denkt man häufig auch an ebensolche Entwicklerstudios – Square, Ubisoft oder Capcom lassen grüßen. Bei letzteren hat Keiji Inafune mal gearbeitet und betreut jetzt drei kleinere Teams. Gegenüber Gamasutra hat er nun am Rande der GDC erklärt, warum das gar nicht so schlecht ist.
“Als ich R&D bei Capcom war, hatte ich Verantwortung für 900 Leute”, beginnt Inafune. Heute bestünden seine drei Entwicklerstudios insgesamt aus etwa 30 Leuten, also sei deren Verwaltung im Vergleich dazu eine leichte Aufgabe. Auch die Initiierung neuer kreativer Prozesse sei viel unkomplizierter. Bei Capcom hätten entsprechende Ideen erst einige Instanzen durchlaufen müssen, was mitunter sechs Monate dauern konnte und heute könne er einfach von Tag zu Tag denken.









Sticht.
klingt plausibel.