Das Ende mag nicht jedermanns Geschmack sein, die Kinect-Unterstützung für Mass Effect 3 auf der Xbox 360 wird hingegen mancherorts als sinnvolle Ergänzung angesehen. Wie Casey Hudson von Bioware nun im OXM verriet, entstand diese jedoch eher zufällig.
“Eigentlich hatten wir nicht vor, dass man Mass Effect 3 per Stimme steuern kann”, erklärt Hudson. Vielmehr habe ein Mitarbeiter während der Entwicklungsarbeiten ein Kinect-Kit gehabt und damit man zu experimentieren begonnen. Der Einstieg sei dabei so leicht gefallen, dass alles quasi von selbst lief.
Im Laufe der Zeit sei man auf immer mehr Ideen gekommen wie etwa ein Team-Mitglied anzuweisen, die Waffe zu wechseln oder ein bestimmtes Ziel anzugreifen. Man habe gemerkt, dass dadurch auch Interaktion möglich sei, auch wenn beide Hände mit dem Controller beschäftigt seien. Inzwischen werde diese Art der Interaktion von ihnen sogar als die Zukunft des Videospiels angesehen. Aktuell teste man die Implementierung von Gesten für künftige Titel.









Oh Gott ey…noch so einer, der das Ende nicht verstanden hat! 😛
Die waren überrascht, wie schnell sie das Ende fertig hatten, da kam ihnen eine Idee wie man noch mehr Geld scheffeln könnte.
..er hätte noch den MS-Mann mit dem Geldkoffer erwähnen sollen,der zufällig vorbeikam als man diese Idee hatte,um endlich auch mal den versprochenen Kinect Core Support abseits von Forza zu liefern.