In einem aktuellen Blog-Post auf supermeatboy.com hat sich Edmund McMillen, Designer bei Team Meat, über den gegenwärtigen Zustand des Mobile Gamings geäußert. Sein Fazit fällt dabei für diesen Industriezweig wenig schmeichelhaft aus.
“Das Hauptproblem dieser Plattformen ist der mangelnde Respekt gegenüber dem Spieler”, schreibt McMillen. Vielmehr wirke es so auf ihn, als würde der Spieler für sein Geld gemästet, gemolken und dann unbefriedigt oder aggressiv nach Hause geschickt. Ein Beispiel dafür seien Social Games, bei denen man entweder endlos lang spielen müsse, um ein Ziel zu erreichen oder alterantiv dafür zahlen könne, quasi ohne den Titel jemals richtig gespielt haben zu müssen.
“Man kann nicht mit Worten beschreiben, wie verdammt falsch das ist”, fährt McMillen fort. Dies gelte für die Konsulemten als auch für die Plattform selbst. In Team Meats aktuellen Projekt, Super Meat Boy: The Game, wolle man deshalb mit gutem Beispiel vorangehen, den Spieler ernst nehmen und nicht die Fehler der Konkurrenz machen.









Da macht man ein gutes Spiel und schon denkt man man kann alles sagen. Aber er hat wirklich recht, noch mehr social gaming und ich stürz mich vom Balkon.
Also ich versteh ihn schon… mich nervt dieses social gaming gemelke auch total
na mal schauen, wollten die nicht eventuell Meat Boy für’s Mobile Gaming umsetzen bzw. darüber nachdenken…?(League of Evil, quasi ein Meat Boy-Klon, zeigt ja dass das tatsächlich klappen würde, auch von der Steuerung her was ich nicht gedacht hätte bis ich’s selbst auf dem iPhone gezockt habe oO)