Wenn ein Unternehmen pleite geht, ist immer die Frage, was mit dessen Angestellten passiert. Das war im Falle von Big Huge Games in Bezug auf das wahrscheinliche Ende der 38 Studios natürlich auch der Fall. Nun kann größtenteils Entwarnung gegeben werden, denn Epic gibt großen Teilen des Entwicklerteams eine neue Heimat.
Epics Präsident, Mike Capps, erklärt dazu auf der hauseigenen Website, dass hier zwei glückliche Zufälle zusammenkamen. Zum einen habe man am Mittwochmorgen überlegt, wie man das Team sinnvoll vergrößern könne, um neuen Projekten Rechnung zu tragen und mittags sei der Anruf von Big Huge Games gekommen, die nach einem Betätigungsfeld suchten. Somit war man sich schnell einig.
Trotzdem könne es noch etwas dauern, bis Entwicklungsarbeiten auch tatsächlich beginnen könnten, da es noch viele Millionen an Detaifragen zu klären gebe. Dies beginne bei dem Standort des Arbeitsplatzes in Baltimore und ende bei der Größe des Teams, das bis dato nicht einmal einen Namen habe.









Klingt nach einem First/Third-Person-Shooter im Amalur Universum 😀