Hitman: Absolution

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Hitman: Absolution ist erst kürzlich erschienen, aber Entwickler IO Interactive spricht bereits vom Nachfolger:

Der nächste Teil wird derzeit im neuen Studio von Square-Enix in Montreal entwickelt, also nicht im dänischen “Stammhaus”, wo Agent 47 geboren wurde. Im Interview mit OPM erklärte Hitman: Absolution-Direktor Tore Blystad, dass dies der Franchise durchaus gut bekommt – und er zog Vergleiche mit der Call of Duty-Reihe und den Alien-Filmen:

“Es ist wie mit Treyarch und Infinity Ward. Sie haben eine IP, die entwickelt wurde. Sie helfen sich gegenseitig, und einige Dinge machen sie anders. Ich denke, bei diesen großen Franchises dauert es lange, ein einzelnes Spiel zu entwickeln. Wenn man kann, arbeitet man zumindest ein wenig parallel und hilft sich gegenseitig.”

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, dass jedes Entwicklerstudio der Serie seinen eigenen Stempel aufdrückt und so frischen Wind in die Serie bringt:

“Wir haben über diese Ähnlichkeiten gesprochen – beispielsweise bei großen Film-Franchises wie Alien, wo jeder es auf seine Weise umsetzt. Jedes Mal, wenn jemand eine Franchise in die Hände bekommt, macht er etwas anderes damit. Anstatt die gleiche Sache zu wiederholen, bekommt man so eine andere Sicht auf den Charakter, aus einer neuen Perspektive.”

Die Dänen haben derweil Zeit für ein neues Projekt, wie Blystatd bestätigte – doch noch verriet er nichts darüber.

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John
24. November 2012 8:45

Och nö Hitman ist gut sowie es ist ich brauche keinen ,,frischen Wind”.Außderdem hat Absolution sowieso schon einge Neuerrungen.Das einzige was man verbessern könnte wäre Agent 47 der sollte mal bisschen charakteresiert werden.