Sony

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Nach Nintendo und Microsoft hat nun auch Sony seine offiziellen Verkaufszahlen der Black-Friday-Woche veröffentlicht (nachzulesen etwa auf VG247). Demnach wurden 525.000 PS3-Geräte und 180.000 PlayStation Vitas verkauft.

Besonders beliebt waren dabei Pakete aus Konsole und Spiel. Deren Verkauf nahm im Jahresvergleich um 15 Prozent zu, während der Absatz von PS3-Titeln und Zubehör um immerhin neun Prozent anzog. Anmeldungen für den Premiumdienst “PlayStation Plus” nahmen sogar um 259 Prozent zu.

In einem ersten offiziellen Statement zeigte sich Jack Tretton, Boss von Sony in den USA, erwartungsgemäß sehr erfreut. Laut ihm sei das Vita-Bundle mit Assassin’s Creed III: Liberation bei Amazon in weniger als fünf Stunden ausverkauft gewesen und auch die Pakete mit Black Ops: Declassified und Lego Batman 2 seien bei Händlern vergriffen gewesen.

Nochmal zum Vergleich: Nintendo verkaufte im selben Zeitraum insgesamt 400.000 Einheiten der Wii U (und insgesamt 1,2 Millionen seiner aktuellen Konsolen, also Wii U, Wii, 3DS und DS) und Microsoft brachte 750.000 Xbox-360-Konsolen an das videospielende Volk in den USA.

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1. Dezember 2012 15:31

@ Andy:Ich z.B. höre auf meiner Konsole Musik. Alle CD’s sind auf der Festplatte installiert und mein CD-Player hat seine Daseinsberechtigung seit der Anschaffung der XBOX360 verloren. Und alle meine Freunde, die ebenfalls eine Konsole besitzen, handhaben

1. Dezember 2012 14:51

Wer hört wirklich auf seiner Konsole noch Musik? Film schauen ok, das ist mittlerweile normal, aber das geniale Pad bietet viel mehr neue Spielmöglichkeiten als die Current Gen

lipoman
1. Dezember 2012 14:19

Mit der PS3 hat man einfach mehr Möglichkeiten . Auf der Wiiu kann man noch nicht einmal Musik Cd´s hören .

Dirk von Riva
1. Dezember 2012 0:30

Wenn man Vita und PS3 zusammenzählt, dann kann man auch Wii U/Wii und DS/3DS addieren und kommt glaub 1,2 millionen also MS und Sony weit hinter sich gelassen^^

Wichtgestalt
30. November 2012 21:31

Ich freue mich wirklich über die Vita-Zahlen, bei den verbrauchten Lebensstunden liefern sich mittlerweile beide Handhelds bei mir ein Kopf-an-Kopf-Rennen und möchte für beide in 2, 3 Jahren noch gescheite neue Spiele sehen.

donkiekung
30. November 2012 18:55

Na, wenigstens haben ein paar Leutchen das kleine Vita-Luder gekauft. Über die Verkaufszahlen können sich aber alle drei Hersteller freuen. Das zeigt ja auch, das der Markt groß genug ist und alle auch eine etwas andere Ausrichtung haben und somit ihre Fans = Käufer finden.

tak
tak
30. November 2012 17:57

Interessante Überschrift””Auch PS3 und Vita schlagen Wii U am “”Black Friday”” Soll man die einzelnen Verkaufszahlen aufaddieren? Na dann kann man die Aussage ja auch ergänzen “”Auch PS3, Vita, DS Lite und Neo Geo Pocket schlagen Wii U am “”Black Friday”””” :DNö was sucht die Vita in der Überschrift, die hat sich halt deutlich weniger verkauft und die PS3 alleine hat die WiiU überholt.Aber dennoch gute Zahlen für die Vita.

Morolas
30. November 2012 14:22

@KnochenDoch nach meiner Meinung nach schon und zwar weil sie zuwenig für die Erstauslieferung auf Lager hatten.Ich meine nur dass mit dem black friday einen richtigen abverkauf hätte stattfinden müssen.Wer einmal dort war zu an einem black friday, kann d

knochenrochen
30. November 2012 14:13

Wenn man nur 400.000 Stück Erstauslieferungsmenge hat, kann man auch nicht mehr verkaufen. Von daher kann man von “”schlagen”” nicht reden, weil die Ausgangslage nicht die gleiche ist. Und dann dürften die Konkurrenzsysteme sowieso deutlich billiger gewesen sein.

captain carot
30. November 2012 14:10

Schaut man sich die offiziellen Zahlen mal an, dann liegt die PS3 bei den Abverkäufen ganz leicht hinter Wii U. Zwar nur 500.000 Einheiten, aber Nintendo hat vermutlich alles abverkauft, was auf Lager war.Die Vita hat sich zwar wenigstens überhaupt mal verkauft, liegt aber trotz allem deutlich hinter 3DS und dem alten DSi.Davon ab zählt gerade SOny oft so, wie es ihnen gerade passt. Mal werden Off- und Onlineverkäufe von Sony gezählt und mit den reinen Offlinezahlen der Konkurrenz verglichen, mal wird die an den Handel ausgelieferte Menge gezählt.Generell sind die offiziellen Zahlen der Hersteller deswegen immer etwas mit Vorsicht zu geniessen.

Morolas
30. November 2012 14:05

Das ist eben das grosse Problem… und ein fataler Schlag für Nintendo.Blöder hätten Sie es nicht machen können ausser das Weihnachtsgeschäft zieht noch an…Klar ich (wir/die gamer) kaufe die Konsole die ich will, hats keine Wii U dann warte ich bis wiederEine zu kaufen gibt. Bei Geschenken sieht es aber anders aus… Wenn der Familienvater seine Geschenkeam black Friday besorgte weill er aufs Geld schauen muss. Dann kauft er dem Sohne anstatt die Wii U, halt nur die Wiiund falls der Preis mit der PS3/Xbox stimmt dann einer dieser Konsolen.Nun bekommt der Sohnemann aber nächstes Jahr keine weitere Konsole und somit wurde die Kapazität inkl. Potenzial verschenkt.

SxyxS
30. November 2012 13:00

Vielleicht bin ich in Mathe einfach nur schlecht,wie man aber mit 180000einheiten 400000 schlägt???Ich vermute das bei grösseren Auslieferungsmengen Wii U locker an der ps3 vorbeigezogen wäre,an der 360 vermutlich nicht.Bei handhelds scheint es so zu sein dass 150-170euro/dollar der kassenmarkttaugliche knackpunkt sind,zumind. bis apple so ein teil für 900schleifen auf den Markt bringt.

Sturmreiter
30. November 2012 12:59

Hehe, wer kauft denn Black Ops: Declassified ? Das “”gute Spiel”” hat sage und schreibe 2,5 Punkte bei Gamespot bekommen, soll wohl die größte Grütze sein… aber naja der Name zieht denke ich mal…

30. November 2012 12:13

wie waren denn die Preise beim BF?