So mancher Katzenbesitzer kann ein Liedchen davon singen: Man kommt nach Hause und die Wohnung sieht aus wie nach einem Terroranschlag. Doch zumeist hat sich hier nicht die Al Qaida in der Adresse geirrt – der wahre Terrorist wälzt sich schnurrend und mit unschuldigem Blick auf dem Sofa herum.
Dank Chris Chung können sich solch geplagte Katzenfreunde jetzt in die Haut ihrer felinen Vierbeiner versetzen und selbst mal Katzen-Kollateral-Schäden verursachen. Catlateral Damage, das er in nur 7 Tagen für die 7DFPS-Game-Jam entwickelte, ist im Grunde ein Ego-Shooter aus Katzensicht – und die Pfote ist Eure Waffe. Das Ziel ist einfach: In 2 Minuten möglichst viel Schaden anrichten.
Das Spiel lässt sich – mittels Unity Web-Player – im Browser spielen, hier könnt Ihr’s antesten. Es ist allerdings noch in einer frühen Phase und (noch) ein Hobby-Projekt von Chung. Er arbeitet aber momentan an einer Vollversion des Spiels, mit Modi wie “Time Attack” und “Cat-Ops”…









“”Mit der Muschi spielen”” hatte ich mir anders vorgestellt
Absolut geil.
Tja, wirkt ja sehr Abwechselungsreich. Wenn ich eine Katze hätte, würde sie mich dafür vermutlich hassen.
Die spielen es sicher selber, um sich abzureagieren.Das “”gemeine”” Katzenvolk, ein (entbehrlicher) Haufen Mini-Tiger, die wissen, wie man es sich richten kann.
Tja, eben, wo bleibt das Spiel, wo man Katzen verdreschen kann, für den Unfug, den sie anstellen. Wahrscheinlich gibt es das schon, aber PETA verhindert den Release 🙂
Schrödingers Katze-halbtot wie immer.
Coole Sache! Wir haben selber 3 von diesen kleinen Diktatoren. Ich teste das mal später an.
Ich wette, das wird Ulrich´s neues Lieblingsspiel!Aber wenn ich dran denke, wie mein schwarzer Cerberus kratzen und Chaos anrichten kann, würde ich schon gerne zurückschlagen….mautz ^^
Cats are As******