Square Enix setzt nach Restrukturierung auf “Offenheit und Transparenz”

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Nach einem enttäuschenden Fiskaljahr 2013 durchläuft Square Enix aktuell einen Restrukturierungsprozess. Europa-CEO Phil Rogers hat jetzt bei MCV erklärt, was das genau bedeutet und betont, dass es nicht damit getan sei, ein paar Kompetenzen neu zu verteilen oder Stellen umzubenennen.

Vielmehr befinde man sich laut Rogers heute in einer stark vernetzten Welt, die sehr aufmerksam sei. Diese Offenheit wolle man für sich übernehmen und sie mit Transparenz ergänzen. Gleichzeitig würden Spielemarken und das Unternehmen auf den Pfüfstand gestellt. Hauptfrage sei dabei, ob die Versprechen mit der Wahrheit übereinstimmten.

Einige mögen jetzt kritisieren, dass dies enorme Risiken mit sich bringe, aber schlussendlich könne man nur auf diese Art Vertrauen zurückgewinnen. Generell müsse man auch kommunikativer werden. Vergangene Woche sei etwa eine Story über ein gecanceltes Hitman erschienen. Früher hätte Square Enix dies wohl nicht kommentiert, was jetzt anders sei.

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Ziep
18. Januar 2014 18:07

Ich denke zwar, dass ein FF7 Remake jetzt sehr spät wäre, jetzt weiss ich gar nicht mehr, ob ich es wirklich will nur um der alten Zeiten willen. Aber sie könnten es dennoch so gut neu auflegen, dass mein Interesse wieder entfachen würde.Ein FF von SE ist meiner Meinung nach immer einen Vollpreis wert, da man sehr lange Spielzeit bekommt und viel Arbeit und Design drinsteckt. Es ist ja in Ordnung, wenn man Spiele günstiger haben will, aber zum Release… ? Man muss den Firmen auch ihre Einnahmen gönnen, wenn ein Spiel gut ist. Wenn ein Spiel floppt, wird der Umsatz sowieso schlecht sein. Ich finde, SE hat sich sich mit ein Paar Entscheidungen etwas verlaufen und sollte wirklich etwas weniger übertriebene Charakter einsetzen. Storytelling können sie ja, aber ich kann mir vorstellen, dass sie es mit dem Styling und den 16-18 Jährigen Helden, die ganze Welten retten, übertreiben…

Seska1973
18. Januar 2014 11:48

Wünsche, Träume und so der Kunden, müssen mit “”Realitäten”” des Entwicklers/Produzenten vereinbar sein. FF7 HD remake? SE hat da wirklich alle Rechte daran? Die “”alten”” Entwickler sind alle noch unter SE im Vertrag? Werden genug Oldschool/Retro Fans das Spiel kaufen, damit wir am ende nicht noch draufzahlen?Wir wollen Brutto bezahlt werden, nicht in Netto, Verehrter Kunde. Würden Sie das Spiel mit Brutto + Steuern kaufen?Wie gesagt, Wir haben Träume. Aber ob diese Träume auch realisierbar sind, steht auf einem anderen Blatt, das nett sich WirklichkeitFF7 remake reiht sich in die Shenmue 3 List einp.s. Die Leute die nach einem FF7 remake schreien. Wie alt sind Sie? haben Sie den überhaupt noch die Zeit es zu spielen? Nur aus Prinzip recht haben zu wollen “”Endlich haben Sie es gemacht!””, bringt keine der beiden Seiten Freude.

HajimenoIppo-09
18. Januar 2014 10:57

transparenz schafft vertrauen, löblich von square dies in ihre unternehmenspolitik einzubeziehen. nichtz desto trotz müssen sie aber auch auf die wünsche der kunden eingehen. wie lange square wollen wir auf das remake von ff7, eine lokalisation von ff type o etc. warten?

Seska1973
17. Januar 2014 19:14

Also, ich bin mit FF14 zufrieden. Und ihr? Ausser das Übliche Gebasche auf die Firma? Wie findet ihr die neusten Spiele?

belborn
17. Januar 2014 13:10

Bei Squenix kann es eigentlich nur besser werden.Beziehe mich aber nur mal auf das Thema Kommunikation:Das jahrelange Schweigen im Walde zum Thema “”Westveröffentlichung Bravely Default”” war wenig imagefördernd wie man dem ganzen Pöbel aus den Foren und auf Facebook entnehmen durfte.

ChrisKong
17. Januar 2014 12:05

Das übliche Blabla, bei Änderungen in einer Firma. Solange den Worten keine Taten folgen, bleibts auch nur Blabla. Wobei die Änderungen für den Spieler gar nicht mal zwangsläufig positiv sein müssen.

Max Snake
17. Januar 2014 12:01

Nur nicht die Hoffung verlieren. Mehr sage ich nicht.